Grundsätze

Wechselseitiges Geben und Nehmen

Das Engagement von Unternehmen in sozialen Einrichtungen wird von einem wechselseitigen Interesse getragen. Jeder Partner ist dafür verantwortlich, seine Zielvorstellungen und Werte einzubringen. Mitarbeitende von Firmen (Profit- Einrichtungen) engagieren sich im sozialen Kontext. Soziale Einrichtungen (Non-Profit) öffnen sich einem Dialog. Unternehmen tun etwas für die interne Kommunikation und die Teambildung. Soziale Einrichtungen bekommen eine ergänzende Leistung zu ihrem Angebot für die Menschen, die sich an sie wenden und geben praxisnahe Einblicke in ihre Arbeit. Gemeinsam gestalten die Partner die Lebensbedingungen in unserer Stadt mit.

Welten begegnen sich

Die Welten aus denen die beteiligten Partner kommen – Mitarbeitende von Unternehmen und sozialen Einrichtungen – unterscheiden sich im Milieu, der Sprache und den Verhaltensregeln. Deshalb ist Offenheit und eine gute Planung von Aktionen im Corporate Volunteering die Voraussetzung für eine gelingende Zusammenarbeit.

Gemeinsam planen

Vorgespräche in denen Bedenken und Wünschen besprochen, Aufgaben und Rahmenbedingungen (menschlich, fachlich und finanziell) festgelegt werden, sind erforderlich. Da das soziale Engagement und der Kontakt zur Zielgruppe, für die die Einrichtung sich engagiert, im Vordergrund steht, unterscheidet sich der Freiwilligentag von handwerklichen Leistungen. Es entsteht über das konkrete Engagement ein Verständnis für die Belange der Betroffenen und die Gelegenheit ein soziales Netz zu knüpfen.