Projektberichte 2008

Ein Projekt im Mütterzentrum Derendorf

Im Mütterzentrum, efa-Stadtteiltreff Derendorf, müsste der Sandkasten neu befüllt werden. 5 bis 6 Personen müssten den Sandkasten ausleeren, den gebrauchten Sand in einen Container transportieren und anschließend den neuen Sand in den Sandkasten füllen. 4 bis 5 weitere Personen werden gesucht, um vorbereitete Türrahmen und Fußleisten zu lackieren und die Türen zu streichen.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: E.ON

Ein Projekt im Stadtteiltreff Oberbilk

Im efa-Stadtteiltreff braucht der Garten eine Auffrischung. 4 bis 5 Personen müssten den Sandkasten ausleeren, den gebrauchten Sand in einer Container transportieren und anschließend den neuen Sand in den Sandkasten füllen. 1 bis 2 weitere Personen könnten Büsche beschneiden sowie eine Wand verputzen und streichen.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: KPMG

Eine generationsübergreifende Begegnung bei der Diakonie in Oberkassel

Die Diakonie ist an der Hansaallee mit dem Dorothee-Sölle-Haus, dem „zentrum plus“ linksrheinisch und dem Wohnpark Oberkassel Anlaufstelle für alle Fragen rund um das Alter in Oberkassel. Jahreszeitliche Feste, bei denen die BewohnerInnen, Angehörige und Nachbarn sich zusammenfinden, erfreuen sich großer Beliebtheit. Die freiwilligen Helfer und die hauptamtlich Mitarbeitenden brauchen beim Herbstfest Unterstützung bei den Vorbereitungen, dem Aufstellen des Grills und der Tischgarnituren, bei der Zubereitung von Salaten, beim Bonverkauf, beim Bedienen des Grills, bei der jahreszeitlichen Dekoration des Bistros und der Tische (bei schönem Wetter draußen), bei der Ausgabe von Getränken, bei der Betreuung der Bewohner, dem Singen von jahreszeitlichen Liedern (Klavier ist vorhanden), beim Vortragen von Herbstgedichten und beim gemeinsamen Aufräumen.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: HSBC Trinkaus & Burkhardt AG

Ein Gartenprojekt im Diakonie-Pflegeheim in Garath

Das Otto-Ohl-Haus der Diakonie ist für Menschen in Garath erste Anlaufstelle für alle Fragen rund um das Leben im Alter. Damit sich alle bei uns wohlfühlen und wir ganz besonders Menschen mit demenzieller Erkrankung uneingeschränkte Bewegungsfreiheit vermitteln möchten, ist unser Garten mit seinem Teich eine sinnvolle Ergänzung. Die Rundwege um den Teich werden von vielen täglich genutzt. Die Teichanlage ist jetzt acht Jahre alt und braucht eine gründliche Reinigung. Dazu benötigen wir 10 bis 12 freiwillige Helfer, die die Algen im Wasser, die Weiden-Sprösslinge und das Unkraut am Uferrand entfernen. Die Helfer werden durch Mitarbeiter des Otto-Ohl-Hauses begleitet.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: KPMG

Ein Projekt im Diakonie-Pflegeheim in Garath

Das Otto-Ohl-Haus der Diakonie ist für Menschen in Garath erste Anlaufstelle für alle Fragen rund um das Leben im Alter. Circa 50 bis 70 Prozent der Bewohnerinnen und Bewohner des Pflegeheims sind demenziell erkrankt. Für diese Menschen würden wir gerne eine „Taststraße“ errichten: ca. 10 bis 15 Bilderrahmen, die in einer Projektarbeit mit etwa 10 bis 15 Freiwilligen erstellt werden könnten. Auf Holzplatten soll ein aus Holzleisten gebauter Rahmen angebracht werden, der jeweils mit einem anderen Material wie Steine, Teppich, Stroh, Knöpfe, Korken. Glaskugeln, Muscheln, Sand, Holzstücke und vieles mehr bestückt werden kann. Die Helfer werden durch Mitarbeiter des Otto-Ohl-Hauses begleitet.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Provinzial

Ein Projekt im Diakonie-Pflegeheim in Garath

Das Otto-Ohl-Haus der Diakonie ist für Menschen in Garath erste Anlaufstelle für alle Fragen rund um das Leben im Alter.Viele Pflegeheim-Bewohnerinnen und -Bewohner sind auf Rollstühle oder Gehhilfen angewiesen. Da oft eine eingeschränkte Beweglichkeit dazukommt, werden oft Wände mit diesen Gehhilfen beschädigt. Da es aber wichtig für dass Wohlbefinden ist, ein schönes Umfeld vorzufinden, müssten die Flurbereiche sehr häufig gestrichen werden, deshalb bitten wir um Unterstützung für diese Arbeit. Wir brauchen dazu je Flurbereich etwa 15 bis 20 Personen, die diese Malaktion sehr gut vorbereiten und dann durchführen. Der Fußboden ist mit Parkett verlegt und deshalb muss dieser sowie die dunkelblauen Türrahmen gut abgeklebt werden. Die Helfer werden durch Mitarbeiter des Otto-Ohl-Hauses begleitet.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: datango

Ein Projekt des Ferdinand-Heims der Diakonie in Gerresheim

Am Samstag, 6. September 2008, findet das jährliche Straßenfest der Gerresheimer Bürgerhilfe statt. Gerne würden wir unsere Bewohner des Altenheims daran teilnehmen lassen, um ihnen ein gutes Stück Lebensqualität durch die Teilnahme am öffentlichen Leben zu ermöglichen. Die Bewohner müssten alle mit dem Rollstuhl gefahren werden.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Deutsche Bank

Ein Projekt des Diakonie-Stadtteilladens Flingern

Der Stadtteilladen Flingern liegt in einem Düsseldorfer Stadtteil mit hohem Anteil an ausländischen MitbürgerInnen. Seine Aufgaben sind, in einem Stadtteil mit geringer gewachsenen Nachbarschaft Kontakte und Gemeinschaft zu fördern, die zur Integration führen. Der Besuch im Zoo bringt den 10- bis 13-jährigen Kindern mit Migrationshintergrund eine mögliche Freizeitgestaltung nah, die sich von den üblichen Aktivitäten wie Fernsehen oder PC-Spielen unterscheidet.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: KPMG

Ein Projekt der Kaiserswerther Diakonie

Die Familienakademie der Kaiserswerther Diakonie im Düsseldorfer Norden hat einen großen Garten, der von Eltern und Kindern unserer Kurse rege genutzt wird. Damit wir auch im nächsten Frühjahr einen schönen Garten haben, möchte wir mit Unterstützung freiwilliger Helfer Hecken und Büsche schneiden, Unkraut jäten, Laub fegen, Erde auflockern, Rollrasen legen und Herbst- und Frühjahrsblüher setzen.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: HSBC Trinkaus & Burkhardt AG

Ein Projekt des Haus Salem Lintorf der Kaiserswerther Diakonie

Mit Bewohnern von Haus Salem Lintorf, einer Einrichtung der Altenhilfe der Kaiserswerther Diakonie, wollen wir mit 16 bis 20 Bewohnern den Aquazoo in Düsseldorf besuchen. Da auch Rollstuhlfahrer daran teilnehmen können sollen, ist teilweise eine 1:1-Betreuung erforderlich. Die freiwilligen Helfer sollten bereit sein, sich auf Menschen mit Gebrechen und geistigen Einschränkungen einzulassen und sollten keine Berührungsängste haben. Eine Anleitung über die Mitarbeiter der KWD ist gegeben. Körperlich sollten sie in der Lage sein, einen Rollstuhl zu schieben. Wissenswert ist weiter, dass in unserer Einrichtung nicht nur ältere Menschen leben, sondern Menschen ab 40 Jahren mit einer erworbenen Pfelgebedürftigkeit, so dass man darauf vorbereitet sein sollte, mit persönlichen tragischen Schicksalsschlägen konfrontiert zu werden. Ziel ist es in erster Linie, an diesem Tag Spaß zu haben, die Welt des Aquazoos zu erleben und etwas gemeinsam zu unternehmen. Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Provinzial

Ein Projekt des Pflegeheim Kronenhaus des EVK Düsseldorf

Unsere Pflegeeinrichtung würde gerne einigen Bewohnern, die ständig auf einen Rollstuhl angewiesen sind, einen Gruppenausflug in beispielsweise das nahe gelegene Gelände der ehemaligen Bundesgartenschau ermöglichen. Wir denken dabei an eine Gruppe von 12 bis 15 Rollstuhlfahrern, die auf Unterstützung bei der Fortbewegung angewiesen sind. Im Gelände der Bundesgartenschau wollen wir zunächst eine Spazierfahrt machen; anschließend planen wir in einem der dort ansässigen Cafes eine gemütliche Kaffeerunde. Die An- und Abreise zum Bundesgartenschaugelände sollte per Bustransport erfolgen (nach Möglichkeit ein Bus, der Rollstuhlfahrer ohne „Umsteigen“ in eine andere Sitzgelegenheit transportieren kann).

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: BKK Essanelle

Ein Projekt der Tagespflege Flingern der Diakonie in Düsseldorf

Der Wunsch unserer Gäste ist ein Ausflug in den Zoo als gesamte Gruppe. Im Alltag ist dies nicht zu realisieren, da eine 1:1 Betreuung nötig ist (Rollstuhlfahrer, desorientierte Menschen...). Der Wunsch wäre gemeinsam in und mit der Gruppe den Tag zu genießen und mittags ein Picknick zu veranstalten. Für die Anreise bedarf es noch eines zweiten Fahrzeuges (ev. Bus), da wir nur über einen Achtsitzer verfügen. Da 90 Prozent unserer Gäste nicht mehr aktiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können, wäre der Ausflug ein Highlight für sie.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Medtronic

Ein Projekt der Heilpädagogischen Tagesgruppe der Diakonie

Die Heilpädagogik der Diakonie in Düsseldorf hilft Kindern, die Handicaps haben wie Entwicklungsverzögerungen oder Wahrnehmungsstörungen. Der Garten der Heilpädagogischen Tagesgruppe Am Falder gehört zum Lebensraum der Kinder, hier können sie ungestört spielen und sich ausprobieren. Um die verschiedenen Sinne anzuregen soll eine Kräuterspirale und ein Wasserlauf angelegt werden. Die Mauern, die den Garten umgeben, sollen gemeinsam mit den Kindern und Eltern gestaltet werden.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: KPMG

Ein Projekt der Offenen Ganztagsschule Gumbertstraße

In der Offenen Ganztagsschule Gumbertstraße betreut die Diakonie Grundschulekinder im Nachmittagsbereich. Im März dieses Jahres wurde ein neues Außengelände für die Offene Ganztagsschule gebaut. Die errichtete Sandterasse aber hat sich als ungeeignet erwiesen. Nun soll eine gepflasterte Terrasse entstehen.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: KPMG

Ein Projekt der Ev. Tageseinrichtung für Kinder Langerstraße

In der Ev. Kindertagesstätte in Düsseldorf-Flingern werden 42 Kinder aus 14 Nationen betreut. Viele der Kinder kommen aus sozial benachteiligten Familien, die sich Ausflüge in den Zoo oder auch eine Fahrt über den Rhein finanziell nicht leisten können. Ein Besuch im Wuppertaler Zoo wäre etwas Besonderes für die Kinder.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Deutsche Bank

Ein Projekt des Altenzentrums Kaiserswerther Diakonie

Ein Konzert für Bewohner, Angehörige und Mitarbeitende des Altenzentrums Stammhaus soll fröhliche Klänge in den Alltag bringen. Die im Zentrum des Altenzentrum liegende kleine Kirche eignet sich wunderbar als Konzertraum. Gäste sind herzlich willkommen, im Anschluss besteht bei einem kleinen Umtrunk die Möglichkeit zum geselligen Beisammensein – bei gutem Wetter im Garten.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Deutsche Bank

Ein Projekt des Altenzentrum Stammhaus der Kaiserswerther Diakonie

Das Altenzentrum Stammhaus der Kaiserswerther Diakonie wird am 5. September 2008 eine Rheinfahrt unternehmen. "Wie damals" - werden Erinnerungen an alte Zeiten geweckt, als sie in jungen Jahren einen Ausflug machten.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Tengelmann