Projektberichte 2009

11. Juli 2009. Das Alten- und Pflegeheim Otto-Ohl-Haus der Diakonie in Düsseldorf macht seit 20 Jahren gute Erfahrungen mit der sogenannten Erinnerungsarbeit. Dabei soll demenzkranken Menschen geholfen werden, durch Gegenstände oder Bilder vergangene Erlebnisse wieder ins Gedächtnis zu rufen. Mitarbeitende von HSBC Trinkaus sammelten unter Kollegen Utensilien zu verschiedenen Themen des Alltags wie Hochzeit, Oper, Wirtschaft, Jagd und Urlaub. Viele ausgefallene Exponate kamen zusammen vom Spitzenhandschuh über alte Kontobücher, vom Programmheft bis zum Hochzeitsanzug. In zwei Vitrinen wurden schon mal zwei Themen ausgestellt und bei Kaffee und Kuchen mit den Bewohnerinnen in netter Runde geplaudert. Viele Erinnerungen wurden wach. Für die Mitarbeitenden von HSBC Trinkaus war es zum Teil der erste Kontakt mit dem Thema Altersdemenz. Um die Hemmschwelle zu senken, hatte die Leiterin des Altenheims vorher über das Thema informiert. Die alten Menschen haben keine Berührungsängste mit den Mitarbeitenden von HSBC Trinkaus, sie würden sich über eine Wiederholung der Plauderstunde mit Erinnerungen freuen.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: HSBC Trinkaus & Burkhardt AG

04.09.2009 Unterstützung eines Ausflugs mit Bewohnerinnen und Bewohnern zu einem Bauernhof in Langenfeld-Reusrath mit anschließendem Kaffeetrinken. Besuch des Kuhstalls, Besichtigung des Milchbetriebs und Spaziergang durch Obstplantagen und Gemüsefelder stehen auf dem Programm. Der Ausflug ist für 20 Rollstuhlfahrer gedacht. Jeder Rollstuhl braucht eine persönliche Begleitung. Erfahrenes Personal unterstützt die Engagierten bei der Betreuung. "Es war einfach toll, wir bedanken uns für dieses Erlebnis", so die Mitarbeitenden von KPMG.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: KPMG

06. Oktober 2009. Bei E.ON wollten ganz viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an dem Aktionstag teilnehmen. 30 waren es dann letztendlich! Soviele Leute brauchen ein großes Projekt. Im Katharina-von-Bora-Haus kein Problem. Eine Gruppe übernahm die Gartenarbeit. Neben so grundlegenden gärtnerischen Arbeiten wie Unkraut jähten und Efeu zurückschneiden, wurden auch ein Naschgarten mit Beerensträuchern angelegt und ein Hochbeet mit duftenden Kräutern. Die zweite Gruppe hat die Gemeinschaftsetage für die Bewohner des Nachbarschaftswohnens gestrichen. Die dunklen Kellerräume bekamen einen freundlichen apricotfarbenen Anstrich und wirken jetzt viel einladender. Ein kleines Grüppchen strich die Wände neben dem Aufzug für jede Etage in einer anderen Farbe, damit die altersverwirrten BewohnerInnen sich besser zurechtfinden können. So ein großes Projekt brauchte viel Vorbereitung, aber es hat sich gelohnt. Alle waren zufrieden. Die Mitarbeiter von E.ON, weil sie nach einem Tag Arbeit ein fassbares Ergebnis sahen und die Mitarbeiter und Bewohner der Alteneinrichtung, weil Haus und Garten in neuem Glanz erstrahlen.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: E.ON

17. Oktober 2009. Um 10.00 Uhr am Samstag hatten sie angefangen, zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Booz & Company. Besser gesagt acht Frauen und zwei Männer. Eine Mitarbeiterin hatte sogar ihren kleinen Sohn mitgebracht, da achteten alle drauf, dass er nicht in die Farbe fiel. Sie haben mehr geschafft, als sie sich vorgenommen hatten. Der große Sportraum sollte gestrichen werden, doch je besser die Arbeit von der Hand ging, desto mehr nahm sich die Truppe vor. Nachher waren drei Räume gestrichen und es war erst 13.30 Uhr. Es hat viel Spaß gemacht mit Kollegen zusammen zu arbeiten, die man gar nicht so gut kannte. Denn aus allen Bereichen des Unternehmens hatten sich Mitarbeitende gemeldet. Ob Sekretärin oder Partner, Berater oder Personalmitarbeiter alle hatten Spaß am zupacken und haben mit Freude und Stolz im Unternehmen von der Aktion erzählt. Die Kinder- und Jugendetage kann sich nun über die neu gestrichenen Räume freuen, die es wirklich dringend nötig gehabt haben.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Booz & Company

4. Juli 2009. Der Treffpunkt Reisholz ist da, wo Familien ihn brauchen: direkt in der Nachbarschaft. Sie erhalten hier lebenspraktische Hilfe und alltagsrelevante Bildungsangebote. Der Treffpunkt Reisholz unterstützt Familien in schwierigen Situationen und fördert nachbarschaftliche Hilfe und Vernetzung. Die Mitarbeiterinnen und Mitabeiter der Provinzial fuhren mit Familien und deren Kindern, die sich einen Ausflug finanziell nicht leisten können, in den Kertnie's Familienpark. Die Familien erlebten mit ihren Begleitern einen sorgenfreien Tag.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Provinzial

Die Offene Ganztagsschule hat von der Schule Beete und ein Stück Garten zur Verfügung gestellt bekommen. Damit die Kinder langfristig gärtner können, muss erstmal Grund in den Garten gebracht werden, dies ist ohne Unterstütung im Alltag nicht möglich. Die Kinder hätten Spaß daran bei der Aktion mitzuhelfen.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: KPMG

15.09.2009. Einsatz mit Pinsel und Farbeimer – HSBC Trinkaus-Mitarbeiter renovieren KiTa Am vergangenen Samstag haben Kolleginnen und Kollegen tatkräftige Unterstützung bei der Renovierung einer Kindertagesstätte im Stadtteil Lichtenbroich geleistet. Gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen der Einrichtung und Eltern konnte das gesamte Erd- und Obergeschoß der Kindertagesstätte Krahnenburgstrasse neu gestrichen werden. Das war auch dringend nötig, lag doch die letzte Renovierung der vier Gruppenräume und der entsprechenden Nebenräume bereits 15 Jahre zurück. Die Mitarbeiter der KiTa hatten am Vortag alle Räume ausgeräumt und zum Teil auch schon abgeklebt, so dass es um 10.00 Uhr direkt losgehen konnte. Die Kinder der Helfer – der jüngste Nachwuchs war gerade mal neun Monate alt – wurden derweil von einer Erzieherin betreut. Gegen 16.00 Uhr war es dann geschafft, und alle Räume erstrahlten in hellen, freundlichen Farben. In der evangelischen Kindertagesstätte werden 80 Kinder in vier Gruppen betreut, davon zehn im Alter von unter drei Jahren. Lichtenbroich ist ein Stadtteil, in dem viele Familien mit Zuwanderungsgeschichte leben. Die Kinder kommen aus 18 unterschiedlichen Ländern.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: HSBC Trinkaus & Burkhardt AG

05. September 2009. Es war ein richtiges Ereignis, als die zehn Mitarbeitenden der Deutschen Bank Filiale mit den elf Bewohnerinnen und Bewohnern des Ferdinandheims durch Gerresheim zogen. Unübersehbar, die älteren Menschen saßen auf Grund ihrer körperlichen Konstitution im Rollstuhl und die Mitarbeitenden der Deutschen Bank hatten sich die T-Shirts mit Logo angezogen. Sie gingen und fuhren zum Straßenfest der Gerresheimer Bürgerhilfe, zum Reibekuchen essen und Altbier trinken, zum Musik hören und Lose ziehen, um heute mal dabei zu sein. Sind die freiwilligen Helfer sonst mit Kundengesprächen beschäftigt, haben sie sich jetzt mit den älteren Menschen unterhalten, interessieren sie sonst die Zahlen auf den Konten, waren jetzt die Zahlen auf den Losen wichtig, die sie für den ein oder anderen gespannt öffneten. Zum Schluss wurden die Bewohner des Ferdinadheims nach Hause begleitet. Zufrieden waren die Helfer erst, als die ihnen Anvertrauten wieder gemütlich in ihren Sesseln saßen. Beim abschließenden Gespräch im Foyé des Ferdinadheims sagten alle Engagierten: "Es war ein schöner Tag". Und die Bewohner des Ferdinadheimes sagten: "Dankeschön!"

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Deutsche Bank

21. August 2009. Tatort Kindertagesstätte Benrath: Die Abteilung Leben / Antrag und Leistung der Deutschen Rück ist auf der Suche nach einer sozialen Einrichtung auf die Kindertagesstätte Benrath gestoßen. Die Kinder der Tagesstätte hatten schon seit langem den Wunsch, an Klangkörpern auf dem hauseigenen Spielplatz zu spielen. Hierzu wurden für die Kinder Klangkörper im Rahmen einer teambildenden Maßnahme installiert. Acht Kollegen der Deutschen Rück machten sich an die körperlich ungewohnte Arbeit. Nachdem der Standort für die Klangkörper feststand, wurden Löcher ausgehoben und Beton für die dauerhafte Standsicherheit angerührt. Nach einer letzten Positionskontrolle durch die Kindergärtnerinnen und Kinder, die die Bauarbeiten wohlwollend und kritisch beaufsichtigten, wurden die Metallpfosten einbetoniert und die Klangkörper montiert. Im Anschluss an die körperlich anstrengende Arbeit sollte dann auch gefeiert werden. Es wurden Tische und Bänke aufgebaut und dekoriert, der Grill wurde angeworfen und ein Kuchen- und Salatbuffet zubereitet. Nach Freigabe der Baustelle wurden die Klangkörper gründlich von den Kindern getestet und von den Bewohnern des integrieten Altenheims kritisch begutachtet. Jetzt waren auch die Steaks fertig, und es konnte gegessen, getrunken und erzählt werden. So wurde es ein vergnüglicher Nachmittag mit den Kindern, Eltern, Kindergärtnerinnen und den Bewohnern des Altenheims. Es bleibt ein stolzer Blick zurück auf die Freude, die die Kolleginnen und Kollegen der Deutschen Rück Jung und Alt machen konnten und das gute Gefühl eines gestärkten Teams.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Deutsche Rückversicherung

13. Mai 2009, 50 bedürftige Menschen stehen erwartungsvoll im Hof. Die Lebensmittelausgabe in Flingern eröffnet. Sechs Mitarbeitende von HSBC Trinkaus haben schon mit anderen ehrenamtlich Engagierten Kisten geschleppt, auf den Tischen Gemüse und Joguhrt aufgebaut und sich überlegt, wieviel Würste in eine Tüte kommen sollen. Für viele war es das Erstmal. Erfahrene Ehrenamtliche zeigen den Neulingen, welches Obst und Gemüse für die Ausgabe geeignet ist und was in den Müll wandern muss. Wie unkompliziert trotz der Fremdheit die Absprachen gelangen und die Lebensmittel gut organisiert an die Wartenden verteilt wurden, war wirklich ein besonders Erlebnis. Betroffenheit entstand bei den Helfern über die Not der Besucher, aber auch darüber wie wichtig das Tun ist. Die nächsten zwei Wochen wurde der Aufbau der Lebensmittelausgabe noch von Mitarbeitenden von Trinkaus unterstützt, solange bis sich die Gruppe der ehrenamtlichen Mitarbeitenden gefunden und stabilisiert hat. Alle sind zufrieden mit dem Tag. Helfen ist schön, soviel ist klar. Bei der Lebensmittelausgabe erhalten bedürftige Menschen kostenfrei Lebensmittel. Gleichzeitig gibt es die Möglichkeit für die Besucher, sich bei der Sozialberatung Rat und Hilfe zu holen.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: HSBC Trinkaus & Burkhardt AG

Vier Mitarbeiter von ORACLE haben die Bewohner des Erich-Plauschinat-Hauses, eine Einrichtung für Menschen mit einer geistigen Behinderungen, bei einem Ausflug zum „Phänomenia Erfahrungsfeld“ auf der Zeche Zollverein in Essen begleitet. Im Sinne von Hugo Kückelhaus geht es bei der Veranstaltung um die Entfaltung der eigenen Sinne im Rahmen einer interaktiven Ausstellung. Es ist ein freizeit- und erlebnispädagogisches Angebot der besonderen Art, wo an über 80 Stationen allen Besuchern die Möglichkeit gegeben wird, ihre eigenen Wahrnehmungen zu aktivieren. Im Anschluss an die Ausstellung haben die ehrenamtlichen Helfer die fünf Bewohner des Erich-Plauschinat-Hauses zum Essen eingeladen. Alle Beteiligten haben sich wohl gefühlt. Berührungsängste seitens der Ehrenamtlichen mit den behinderten Bewohnern gab es nicht. Im Gegenteil, einige würden gerne wieder einmal an einem Ausflug teilnehmen.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: ORACLE

5. September 2009. Schon zum dritten Mal begleiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Provinzial Versicherung die Bewohner des Altenzentrums Haus Salem bei Ausflügen. Diesmal ging es zum Thomashof in Burscheidt- einen Erlebnis-Bauernhof mit Streichelzoo, Kuhstall und Käsereibetrieb. Die Provinzial-Mitarbeiter begleiten inzwischen routiniert, die zum Teil im Rollstuhl sitzenden Bewohner. Wie jedes Jahr spendierten sie zur Freude der Senioren Kaffee und Kuchen.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Provinzial

30. Oktober 2009. Das Wetter spielte mit, als sich an diesem goldenen Herbsttag vier freiwillige Helfer der Fa. ORACLE Deutschland GmbH von 9 bis 16 Uhr zum „Herbstputz“ im Garten der Familienakademie der Kaiserswerther Diakonie einfanden. Der Garten und Kinderspielplatz hinter dem Haus sollte in Form gebracht werden, etliche Haselnussträucher mussten zurückgeschnitten und das Holz klein gesägt werden. Es herrschte eine prima Stimmung. Dass zur Abwechslung einmal körperlich gearbeitet wurde, hat allen Beteiligten Spaß gemacht. „Heute können wir guten Gewissens auf das Fitnessstudio verzichten“, meinten die freiwilligen Helfer. Und das obwohl die Verpflegung gut und reichlich war.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: ORACLE

Epson Unterstützt die Kaiserswerther Diakonie Jugendhilfe zieht um -Epson-Mitarbeiter packen an 27. Februar 2009 22 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Epson Deutschland GmbH aus Meerbusch haben die Jugend- und Familienhilfe der Kaiserswerther Diakonie beim Umzug des Janusz-Korczak-Hauses, einer stationeren Jugendhilfeeinrichtung, unterstützt. Die Kindergruppe mit derzeit sechs traumatisierten Kindern ist vom Zeppenheimer Weg in die Kalkummerstraße gezogen. Das Haus war zu klein geworden, den die Gruppe wächst um drei weitere Kinder an. Das alte Haus wird in zukunft für junge Mütter mit Kindern reserviert sein, die ebenfalls von denr Jugend- und Familienhilfe betreut werden.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Epson Deutschland GmbH Meerbusch

05.09.2009. Die Tagespflege ist eine Einrichtung für demeziell erkrankte Menschen, die noch zuhause bei ihren Angehörigen leben, tagsüber aber eine Betreuung brauchen. Morgens werden sie abgeholt und erleben in der Gruppe einen ihrem Krankheitsbild gemässen, anregenden und behüteten Tag. 20 Mitarbeitende von Medtronic haben mit großem Engagement die Räume gestrichen. Bei einer kleinen Einweihungsfeier freuten sich alle über das Ergebnis.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Medtronic

10. Oktober 2009. Sechs Kolleginnen und der Tamborcorp der Stadtwerke haben in zwei Schichten das Herbstfest im Dorothee-Sölle-Haus ausgerichtet. Der Einsatz dauerte insgesamt sieben Stunden. Die erste Crew hatte das Eindecken und Schmücken der Tische übernommen bishin zur Ausgabe des Mittagessens. In der zweiten Crew engagierte sich Tanja Mathoul. Sie hatte sich ganz spontan entschieden mit zu machen, als sie den Aufruf im Intranet gelesen hatte: "Freiwillige Helfer für ein Herbstfest mit älteren Menschen gesucht". Das Herbstfest sollte im Dorothee-Sölle-Haus in Oberkassel stattfinden und zufällig wohnt dort auch ihre Tante. Begeistert hat sie, dass sie mit Kleinigkeiten soviel erreichen konnte. Was war zu tun? Getränke und Kuchen servieren, sich mit den älteren Menschen unterhalten und dann natürlich auch schunkeln als der Tamborcorp spielte. Vorher hatte sie zuhause zwei Kuchen gebacken. Und was ist passiert? Die Augen der zum Teil an Demenz erkrankten Menschen strahlten und über die Gesichter ging ein Lächeln. Ein besonderes Erlebnis war, dass ein Mann, der erst vor einigen Wochen eingezogen war und bis dahin kein Wort gesprochen hatte, zum ersten Mal sprach. Das Engagement an diesem Tag dauerte für jeden gerade mal drei Stunden und es hat ihr und den Kolleginnen emotional viel gegeben. Frau Mathoul wird jetzt weitermachen, ihr nächster Einsatz ist am 5. Dezember als Weihnachtsengel!

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Stadtwerke Düsseldorf

Kaffee, Kuchen und Musik im Kronenhaus

Dezember 2009. Wir wünschten uns einen geselligen Nachmittag im Hause für unsere Bewohner/innen und wir bekamen ihn, dank der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von BKK Essanelle. Ein Programm mit musikalischer Darbietung bei Kaffee und Kuchen unterhielt viele Bewohner/innen, ob mobil oder körperlich eingeschränkt.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: BKK Essanelle

Party- und Hobbykeller

2. Oktober 2009. Sechs ehrenamtliche Helfer der Firma QVC Deutschland Inc. & Co. KG machten sich im Keller von Haus Disselhoff an die Arbeit. Die in der Wohngruppe lebenden Kinder wünschten sich einen Partykeller. Dafür war einiges zu tun. Zunächst mussten Heizungsrohre verkleidet, die Wände gestrichen und Schränke aufgebaut werden. Die Frauen und Männer von QVC kamen aber nicht nur gut mit Bohrmaschine und Schraubendreher zurecht, sondern verstanden sich auch mit den Kindern der Wohngruppe gut. Der Tag hat allen Beteiligten viel Spaß gemacht. In ein paar Wochen wird das QVC-Team in einem zweiten Termin die Arbeit am Partykeller zu Ende bringen.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: QVC Deutschland

05.09.2009 Ausflug mit Jugendlichen zwischen 11 und 17 Jahren in den Wuppertaler Zoo. Der Besuch im Zoo bringt ihnen eine mögliche Freizeitgestaltung nahe, die sich von den üblichen Aktivitäten (TV und PC) unterscheidet und sich viele Familien nicht leisten können. Gemeinsame Erlebnisse sollen die sozialen Beziehungen der Kinder untereinander stärken.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: KPMG

Die Kindertagesstätte der Evangelischen Familienbildungsstätte ist vor einigen Wochen in ein Übergangsquartier gezogen. Es ist dringend notwendig das Außengelände für die Kinder zu verschönern. Eine ca. 5 m lange Außenmauer muss von Graffiti befreit und gestrichen werden. Mit den Kindern zusammen soll die Mauer kindgerecht gestaltet werden z. B. mit Holztafeln, Gipsabdrücken oder Mosaiken. Geplant ist, die Bilder so zu gestalten, dass sie später mit umziehen können.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: KPMG

Heilpädagogische Tagesgruppe

05.09.2009. Im Alltag treffen sich die Kinder der Heilpädagogischen Tagesgruppe zum Spielen und Lernen in ihrer Einrichtung. Zusammen bei einem Ausflug etwas erleben und dann noch mit Mitarbeitenden von KPMG, ist etwas anderes, eben ein Erlebnis. Es ging in das Erlebnislabyrinth in Kevelaer. Was so Erwachsene alles können, da staunte manches Kind.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: KPMG

August 2009. 10 waren angekündigt und 40 kamen. Nicht nur die Mitarbeitenden der Dutschen Bank sondern auch die Familien waren ins Familienzentrum gekommen, um sich zu engagieren. Lange ist es her, dass die drei Gruppenräume gestrichen wurden, sie brauchten dringend neue Farbe. Beim Bedrucken von Gardinen kamen die Mitarbeiter und die Kindern sich näher. Zum Schluss feierten alle das Ergebnis der Arbeit beim gemeinsamen Grillen.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Deutsche Bank

19.09.2009. Es hatte sich im Gespräch ergeben und dann war der Ausflug mit der weißen Flotte mit Bewohnerinnen und Bewohnern des Tersteegenhauses geplant. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Filiale der Deutschen Bank in Golzheim wollten sich in ihrem Stadtteil engagieren. Erst war es nicht so einfach sich den Ausflug mit dem Schiff vorzustellen, denn der Rhein hatte Niedrigwasser und die Rampe zum Schiff war sehr steil. Für Rollstuhlfahrer nicht ungefährlich. Aber durch die Mithilfe vieler - Auszubildende und sogar Kunden haben spontan ihre Mithilfe zugesagt - konnte sogar diese Hürde genommen werden. Rechts und links von Helfern flankiert, bestiegen die Senioren das Schiff. Und dann ging alles wie von selbst. "Wenn man merkt, was von den alten Menschen zurück kommt, nutzt es einem selber", so eine Mitarbeiterin der Deutschen Bank, "es tut einem einfach gut. Nächstes Jahr wollen wir uns wieder im Düsseldorfer Norden engagieren, das steht schon fest!"

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Deutsche Bank

16. Dezember 2009. In der Küche mit der weißen Mütze ist sie kaum wieder zu erkennen, die Mitarbeiterin der Deutschen Bank in Düsseldorf. Es war nicht schwer für Sie ihre Identität zu wechseln, Fleisch für die Suppe schneiden, gehörte schon früher zu ihrem Arbeitsleben dazu. Im ersten Beruf war sie Hotelfachfrau. Während in der Küche Suppe und Gänsekeulen brutschelten, wurden hinten die Tische weihnachtlich gedeckt und vorne wärmten sich schon etliche Besucher beim Kaffee auf. Auch die anderen sieben MitarbeiterInnen hatten ihren Anzug oder Kostüm gegen Freizeitkleidung gewechselt und nach einer kurzen Lagebesprechung mit dem Koch ging es unkompliziert ans Servieren. Doch erst mussten die Besucher ihren Bon vorzeigen, denn ganz umsonst sollte auch heute - auf Wunsch der Gäste - das Essen nicht ausgegeben werden. Einen kleinen Beitrag von 0,50 € hatte jeder zu entrichten, so ist es auch an anderen Tagen üblich. 150 mal Suppe, Rotkohl, Gänskeule mit Klößen und natürlich auch ein Dessert sollten an diesem Tag über die Theke gehen. Über 160 Essen waren es dann am Ende. Zum Schluß bekam jeder Gast auch noch ein "textiles" Weihnachtsgeschenk, welches gegen die winterliche Kälte helfen soll. Allen hat es geschmeckt, auch den Mitarbeitern der Deutschen Bank in Düsseldorf. Ihr Engagement hat ihnen viel Spaß gemacht und nein, es war keine Belastung. Nicht nur deshalb wird es eine Fortsetzung der Zusammenarbeit mit dem Team des "Shelter" (Tagesstätte für Wohnungslose in Düsseldorf) geben.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Deutsche Bank

23./24.09.2009. Coca-Cola Aktionswoche Nachhaltigkeit 2009 Idee: Durchführung einer Aktionswoche im Rahmen der Coca-Cola Nachhaltigkeitsstrategie "Lebe die Zukunft", in Verbindung mit dem Jubiläum "80 Jahre Coca-Cola Deutschland". Aufgabe: Realisierung von Projekten zu den Nachhaltigkeitsbereichen von Coca-Cola mit dem besonderen Schwerpunkt Gesellschaft und Umwelt. Projekte: Eines der drei Projekte war die Unterstützung der ehrenamtlichen Tätigkeit der Mitarbeiter der Diakonie Düsseldorf bei der Lebensmittelausgabe. Dazu trafen sich an 2 Tagen in der Kalenderwoche 39 insgesamt 15 Mitarbeiter (innen) der Coca-Cola Organisation aus dem Verkaufsgebiet Rheinland. Fazit: Für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer war es eine lohnenswerte Lebenserfahrung, welche auch in den kommenden Jahren wiederholt wird.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Coca Cola Erfrischungsgetränke AG

04. November 2009. An diesem Nachmittag ist es gelungen, das "etwas Gutes tun". Der Duft von frisch gebackenen Waffeln zog durch das Tersteegen-Haus, einem Alten- und Pflegeheim. Die Mitarbeitenden von Sonae Sierra wollten an diesem Nachmittag den Bewohner etwas Abwechslung in den Alltag bringen und sie mit ihrer Gesellschaft erfreuen. Nicht nur die 40 älteren Menschen, die im Speisesaal zusammengekommen waren, verzehrten mit Genuss das Gebäck, ein Zimmerservice brachte es auch den Bettlärigen im Haus. Die acht engagierten Mitarbeitenden von Sonae Sierra hatten viel zu tun mit Waffel backen, Servieren und einige der Bewohner im Rollstuhl begleiten. Hin und wieder richteten sie das Essen so an, das auch ältere Menschen, die nicht mehr so selbstständig waren, die Waffel in kleinen Häppchen genießen konnten. Da ging doch dem ein oder anderen der Gedanke durch den Kopf " es ist nicht einfach alt zu werden" und "hoffentlich bleibe ich lange gesund". Deshalb ist es besonders wichtig, das viele Menschen sich für Ältere engagieren, denn so entsteht durch die Gemeinschaft trotz Krankheit eine bessere Lebensqualität.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Sonea Sierra

Oktober 2009. Fast eine Woche ist es jetzt her, dass wir bei Shelter waren. Zeit genug, die Eindrücke sacken zu lassen und zu verarbeiten. Jeder der freiwilligen Helfer ist sicherlich mit anderen Erwartungen zu Shelter gegangen; dem entsprechend sind auch die persönlichen Eindrücke sehr unterschiedlich, von positiv bis "das nächste Mal bitte ohne mich". Was sicherlich jeder für sich mitgenommen hat ist die Erkenntnis, dass persönliches Wohlergehen nicht selbstverständlich ist und dass fast jeder von uns in eine ausweglose Lage kommen kann und im schlimmsten Fall dann auf Einrichtungen wie Shelter angewiesen ist. Eine Kollegin hat es ziemlich treffend formuliert: "zwischen denen und uns liegt ein Gehaltsscheck". Etwas überspitzt aber bestimmt nicht ganz abwegig. Ein bisschen so, war der Tag ja auch gedacht. Mal die Augen nicht zuzumachen und wegzuschauen sondern auf "Tuchfühlung" mit den Leuten zu gehen, um die man sonst einen Bogen macht. Unser Engagement ist von den meisten "Gästen" durchaus positiv aufgenommen worden. Viele haben sich nach dem Essen bedankt und sich auch erkundigt, was die Firma Crawford so macht und wie es zu diesem Projekt gekommen ist. Einige Wenige habe auch von sich erzählt und es auch ein wenig genossen, mal wieder "wahrgenommen" zu werden. Mich persönlich hat die Arbeit beeindruckt, die bei Shelter von Mitarbeitern, 1-Euro-Jobbern und den ehrenamtlich Tätigen geleistet wird. Das Miteinander bei Shelter ist locker aber respektvoll und die "Gäste" werden nicht als Bittsteller be- handelt. Essen und Getränke müssen bezahlt werden (in diesem Fall 1,50 EUR für Steak, Kartoffel, Salat und Muffins), damit sich keiner als Almosenempfänger vorkommen muss. Mir hat das Miteinander mit meinen Kolleginnen und Kollegen in einem etwas anderen Rahmen sehr viel Freude gemacht. Wir hatten bei Kartoffel schälen, Salat putzen und Servieren viel Spaß.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Crawford & Company Deutschland GmbH