Projektberichte 2011

19. Oktober 2011. 40 Säcke Grünschnitt, 70 Arbeitsstunden, 13 Mitarbeitende. Die Kollegen der Firma ITERGO kannten sich nicht alle, waren sie doch über das Intranet auf die Aktion aufmerksam gemacht worden. Sie kamen aus dem Rechenzentrum, bearbeiten Kundenaufträge oder programmieren. Zwölf Leute konnten bei der Aktion mitmachen, zwanzig hatten sich gemeldet. Das Los entschied, wer nun teilnehmen konnte. Hoch motiviert fanden sich alle im Wohnpark Flehe, dem Nachbarschaftswohnen für ältere Menschen ein, um den Garten winterfest zu machen. Kein Problem, denn viele haben einen eigenen Garten und brachten sogar ihre Gartengeräte mit. Am Nachmittag trafen sich alle nach getaner Arbeit an einem großen Tisch zum Kaffeetrinken, um die Aktion Revue passieren zu lassen. Nicht nur die freiwilligen Helfer waren zufrieden, auch die Bewohnerinnen und Bewohner und die Mitarbeitenden freuten sich über das gute Ergebnis. Vielen Dank!

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: ITERGO

Und dann ging es in den Aquazoo

24. August 2011. Wie es war? Schön und aufwendig. Denn es kam alles ganz anders als geplant. Erst sagte das Busunternehmen ab, dann spielte das Wetter nicht mit. Kein wirkliches Problem für die Mitarbeitenden von L'Oréal. Kurzerhand wurde ein neues Busunternehmen gebucht und der Ausflug ging dann in den trockenen Aquazoo. Die Bewohner des Otto-Ohl-Hauses hörten interessiert der Führung zu und konnten hier und da auch etwas berühren und erspüren. Die Knochen eines Haifisches trauten sich noch alle anzufassen, aber bei der sehr lebendigen Schlange verlies einige doch der Mut. Ein Spaziergang durch den Park endete beim Café. Alles ging gut, da Bus, Aquazoo und Café rollstuhlgerecht sind. Ohne das persönliche Engagement der Mitarbeitenden von L'Oreal und die finanzielle Unterstützung wäre der Tag nicht möglich gewesen.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: L'Oréal

16. September 2011. Die Arbeit war gut organisiert: Eingeteilt in sechs Gruppen, bekam jede ihren Teil des Gartens und klar benannte Aufgaben. Auch für Nichtgärtner war die Gefahr gering, etwas falsches auszurupfen oder abzuschneiden. Das Katharina-von Bora-Haus hatte für die Begleitung fachmännische Unterstützung organisiert. Am Nachmittag zog ein verführerischer Waffelduft durch Haus und Garten. Ein Team versorgte die Bewohnerinnen und Bewohner mit frisch Gebackenem. Am Ende war klar: Es ist schön etwas zu tun, das fertig wird. Es ist schön, zu sehen, was man geschafft hat. Der Tag hat das Team zusammengeführt. Der Kontakt zu den Bewohnern war erfrischend. Und gepflanzt wurde auch noch was, lila und weiße Erika. Vielen Dank für alles!

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Bain & Company

20. September 2011. Am Ende sagten alle: "Wann kommen Sie denn wieder?" Gemeint waren die 11 Mitarbeitenden der Firma L'Oréal die für über 100 BewohnerInnen des Altenpflegeheims, Otto-Ohl-Haus Waffeln gebacken hatten. In zweier und dreier Teams schwärmten sie aus. Auf jeder Etage wurde ein duftendes Waffelcafé eröffnet und nicht alle waren mit nur einer Waffel zufrieden. Ab der dritten gabe es aber nur noch Waffel natur. Gerne unterhielten sich die alten Menschen mit den soviel jüngeren und der Name L'Oreal klang in vielen Ohren nach der Schönheit vergangener Tage. "Oh, L'Oréal!" Setzten sich die HelferInnen mal mit an einen Tisch, reichte die einfache Frage: "Wie geht es Ihnen?", um eine Lebensgeschichte erzählt zu bekommen. Nach dreistündigem Engagement hieß es schon wider Abschied nehmen. Vielen Dank, auch für die finanzielle Unterstützung der Aktion.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: L'Oréal

Eine unendliche Geschichte

August 2011. "Ja, ich war dabei", sagte Lothar Leven, Mitarbeiter der Provinzial Versicherung. Eigentlich war die Aktion schon für 2010 geplant, aber aus vielerlei Gründen nach 2011 verschoben worden. Letztendlich fehlte noch der Pavillion. Den kaufte dann die Leitung des Otto-Ohl-Hauses und ein Mitarbeiter der Provinzial zusammen. Also dann ging es los. Ein Tag war geplant. 1. Termin: Löcher ausheben, Zement gießen, Verankerungen einlassen. Warten bis zum nächsten Mal. 2. Termin: Heute soll es fertig werden. Pfeiler montieren. Dann kam der Regen! 3. Termin: Alle wieder dabei, sogar der Vorstand. Um 17.00 Uhr ging es los, um 21.30 Uhr war der Pavillon immer noch nicht fertig. Die Dachpappe musste noch zugeschnitten werden. 4. Termin: Es ist vollbracht. Pünklich zum Sommerfest konnte der Pavillon eingeweiht werden. Der steht jetzt nachhaltig und festverankert im Garten des Otto-Ohl-Hauses und die Senioren können auch bei etwas schlechterem Wetter an die frische Luft. Toll, dass die Mitarbeitenden der Provinzial drangeblieben sind. Herzlichen Glückwunsch.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Provinzial

25. November 2011. Dreizehn Mütter mit ihren insgesamt 29 Kindern feierten die Einweihung der Ritterburg. Die Ritterburg aus Schaumstoffelementen war leicht aufzubauen und genauso leicht wieder umzustürzen, was die Ritter und Burgfräuleins zwischen zwei und zwölf Jahren auch gerne taten. Aber von Anfang an: Die drei Mitarbeitenden von Eon aus dem betrieblichen Schulungsprogramm für neue Führungskräfte hatten es sich, trotz vieler Schwierigkeiten nicht nehmen lassen, das Ritterfest mitzugestalten. Sie standen den ganzen Tag zur Verfügung und bastelten mit den Kindern Ritterrüstungen aus Wellpappe, Schwerter, spitze Hüte mit Schleier und Umhänge. Die Mütter waren froh ein bisschen entlastet zu werden. Mit einem "Burglied" ging es dann zur Rittertafel und alle stärkten sich bei Streuselkuchen und Getränken. Danach war es ein Leichtes gegen den Drachen auf Papier zu kämpfen oder den Tanz der Burgfräuleins zu tanzen. Die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitenden von Eon und den haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden des Stadtteiladens hat gut funktioniert, müde waren alle nach dieser Aktion. Vielen Dank für die Geldspende mit der das Fest auch finanziell unterstützt wurde.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: E.ON

23. September 2011. Es war alles gut organisiert, von den Maltesern und der Firma Marsh GmbH. Der Bus war bestellt, in dem die elf Bewohnerinnen des Ferdinandheimes in ihren Rollstühlen mit eben so vielen Begleitenden Platz fanden. Schnell fanden alle Kontakt untereinander, obwohl die alten Menschen alle dementiell erkrankt sind. Besonders schön war die Halle mit den Schmetterlingen und die Elefanten. Eine Bewohnerin empörte sich:" Jetzt sind die Elefanten doch gewaschen worden und dann haben sie sich sofort wieder mit Sand eingesaut !" So erleben alle auf ihre Weise den Zooausflug. Viel Anerkennung bekamen die Mitarbeiterinnen des Pflegeheims von den freiwilligen Helfern für ihre Arbeit. Sie bewunderten, dass hier keiner aufgeben wird, egal wie krank er ist. Und diese waren wiederum begeistert, wie zugewandt die "flotten, jungen" Männer den alten Menschen gegenüber waren. Dank der Übernahme der Buskosten und der Einrtrittsgelder konnte dieser schöne Tag gestaltet werden.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Marsh GmbH

23. September 2011. Es war alles schon ziemlich zugewachsen und die Bäume und Sträucher auf dem Spielplatz mussten dringend geschnitten werden. Drei Mitarbeiterinnen und vier Mitarbeiter von KPMG waren hoch motiviert, den Kindergarten hierin zu unterstützen. Zwei Großeltern, die Landschaftsgärtner sind, hatten sich bereiterklärt, die Gärtnergruppe anzuleiten. So wurden alle Sträucher auf 2,50 m gestutzt, die Bäume abgesägt und die Wurzeln ausgegraben. Der Grünschnitt musste dann noch abtransportiert werden. Um 16.00 Uhr wussten alle, was sie getan hatten - ein guter Ausgleich zur sonstigen Kopfarbeit. Vielen Dank an KPMG auch für die Spende, die dem Garten jetzt zugute kommt.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: KPMG

September 2011. Die Notaufnahme für Wohnungslose Frauen brauchte dringend einen Anstrich, Gelder hierfür waren nicht vorhanden. Es handelt sich um zehn Zimmer. Die sechs Mitarbeitenden der Firma L'Oréal wußten, alle schaffen sie nicht. Sie hatten sich in zwei Teams eingeteilt und stolz schauten sie am Abend auf ihre Arbeit zurück - am Morgen ein Zimmer und am Nachmittag ein Zimmer pro Team, macht vier Zimmer. Voller Energie hatten sie von 9.00 - 17.30 Uhr gearbeitet und bei den kurzen Kontakten mit den Bewohnerinnen einen Einblick in deren so andere Lebenswelt erhalten. Die Mitarbeiterinnen der Notaufnahme haben sich mit Frühstück, Mittagessen und Kaffee bei den Aktiven bedankt und sind begeistert vom Ergebnis. Das Material für die Renovierung wurde von L'Oréal gestiftet. Vielen Dank für das Engagement und die finazielle Unterstützung.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: L'Oréal

Alle Jahre wieder...

08. Dezember 2011. Alle Jahre wieder kommt ein festes Team der Deutschen Bank zum Kochen in die Tagessstätte für Wohnungslose. In diesem Jahr gab es klare Brühe, Rouladen mit Speckbohnen und Rösti und zum Nachtisch Schokoladenmousse. Nicht nur dass das Essen den 160 von Armut bedrohten Menschen schmeckt, sie haben sich auch schon an diese Ereignisse gewöhnt und haben das Gefühl, die Teamer haben echtes Interesse an ihnen. Das Jahr über hilft das Team der Tagesstätte auch bei den Großeinkäufen. Ein Bulli wird dann zur Verfügung gestellt und macht die Arbeit leichter. Die Mitarbeiter der Tagesstätte bedanken sich sehr für die treue persönliche und finanzielle Unterstützung.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Deutsche Bank

11. Mai 2011. Es war genau der richtige Zeitpunkt für den Frühjahrsputz. Sechs Mitarbeitende der Firma Sonea Sierra packten begeistert bei der Pflege des Gartens im Otto-Ohl-Haus mit an. Einige kamen gleich morgens, andere erst nach einem Meeting. Kein Problem, denn am Ende des Tages waren der Teich gesäubert, die Hecken geschnitten und das Kräuterbeet umgegraben. Ein Gärtner leitete die Arbeiten an. Wer so engagiert arbeitet, braucht auch eine Pause. Zum Mittagessen gab es Stilmus, das im Café des Altenpflegheimes eingenommen wurde.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Sonea Sierra

12. April 2011. Die Mitarbeitenden des Referats Ehrenamt hatten ihn sich gewünscht und darauf gefreut, auf den Outlookworkshop mit Daniel Theis von HSBC Trinkhaus & Burkhardt AG. Irgendwie kann ja jeder mit Outlook arbeiten, aber die Besonderheiten und Möglichkeiten des Programms sind nicht immer bekannt. Mit Ruhe und Gelassenheit beantwortete Daniel Theis die vielen Fragen, drei Stunden konzentrierte Arbeit brachten das ganze Team nach vorne. Es wird eine Fortsetzung geben, um die kniffeligen Fragen weiterzubesprechen.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: HSBC Trinkaus & Burkhardt AG

23. September 2011. Mit 40 Leuten sollte es losgehen in Richtung Krefelder Zoo. Die dreizehn, meist jungen Mitarbeitenden von KPMG wurden bei der Begrüßung von den Mitarbeitenden des Dorothee-Sölle-Hauses auf den Umgang mit den Gebrechen der älteren Menschen vorbereitet. Auf den Etagen lernten sie "ihre" Bewohnerin des Tages kennen und schnell kamen alle ins Gespräch. Nach der gemeinsamen Busfahrt waren sich alle schon ganz vertraut. Die geistig gesunden alten Menschen unterhielten sich gerne mit den Jungen über das politische Tagesgeschehen. Es schien fast wichtiger zu sein als die Tiere im Zoo. So genossen alle die lange Kaffeepause am Teich mit rosa Flamingos und weißen Störchen. Mit Drehorgelklängen wurde die Gruppe in Düsseldorf begrüßt. Ein schöner Abschluss mit guter Laune. Noch tagelang sprachen die Bewohner des Dorothee-Sölle-Hauses über ihre Erlebnisse. Danke auch für die finanzielle Unterstützung, ohne die dieser Ausflug nicht hätte stattfinden können.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: KPMG

08.07.2011. Der Keller des Dorothee-Sölle-Hauses war voll mit vielen nützlichen Dingen. Ein Trödelmarkt sollte her, aber wer konnte ihn durchführen? Für Abhilfe sorgten ca. 20 Mitarbeitende der Firma Hitachi. Sie gingen mit viel Engagement und Begeisterung ans Werk, bauten die Stände auf, verkauften mit grossem Erfolg und bauten wieder ab. Die Freude an der Arbeit war deutlich spürbar. Alle Gäste und Hausbewohner waren glücklich über so viel Engagement. Zum Ausklang des Tages gab es ein von der Firma Hitachi bestelltes, reichhaltiges Buffet. Alle waren sich einig, dass solch eine Aktion wiederholt werden sollte.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Hitachi

03. September 2011. Ein Segen in diesem Jahr gab es wieder die heiß begehrten Reibekuchen auf dem Straßenfest in Gerresheim. Die 10 Mitarbeitenden der Deutsche Bank Filiale in Gerresheim hatten nun schon viel Erfahrung mit dem Fahren der Rollstühle, denn sie waren schon die Jahre zuvor dabei. Auch wenn die Bewohner immer wechseln und so keine Bekanntschaften entstehen können, macht es allen Beteiligten immer viel Spaß. Lose kaufen, Bekannte treffen, essen und trinken, das ist der Zeitvertreib an diesem Tag. Berührungsängste zu den oft dementen älteren Menschen haben die freiwillig Engagierten nicht. Und noch eine gute Nachricht: Es war das erste Jahr indem es nicht regnete. Vielen Dank für das Engagement!

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Deutsche Bank

24. April 2011. Manchmal muss man hingucken, um nach vorne schauen zu können. Das wollten die vier Hauptamtlichen und drei Ehrenamtlichen von MachMit, der Freiwilligenzentrale tun, gemeinsam mit Silke Gummersbach als Moderatorin. Die Projektleiterin der PEAG Personalentwicklungs- und Arbeitsmarktagentur GmbH unterstützte das Team alteingefahrene Gleise zu erkennen und aus neuen Anforderungen zukunftsfähige Maßnahmen zu entwickeln. Intensiv waren die vier Stunden der Zusammenarbeit und ganz bestimmt wird das Team weiter mit den entstandenen Ideen arbeiten.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: PEAG Personalentwicklungs- und Arbeitsmarktagentur GmbH

14. Mai 2011. Tische rücken, Getränke aus dem Keller holen, Farben und Pinsel verteilen und das Kuchenbuffet aufbauen. Den Kuchen haben die Mitarbeiter/innen von UPS mitgebracht. Dann ist es soweit: 12 Eltern und 20 Kinder aus Hassels-Nord kommen zum Malworkshop in den Diakonie Treffpunkt Reisholz. 11 Mitarbeiter/innen von UPS betreuen die Maltische. Farben werden mit Wasser gemischt, Tipps und Techniken ausgetauscht. Die Zeit verfliegt. Nach dem Kaffee und Kuchen genießen alle die Vernissage. Die werden Werke gewürdigt. Die Familien sind begeistert und die Freiwilligen von UPS auch. Dann natürlich noch: Aufräumen.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: UPS

September 2011. Lange hatten die Deutsche Bank Mitarbeitenden mit der Tagesstätte für Wohnungslose diesen Ausflug geplant. Es gab einige Hindernisse zu überwinden und Termine mussten verschoben werden. Aber die Idee, einen Besuch in der Esprit Arena mit anschließendem Grillen zu organisieren, ließ alle nicht los und so konnten ca. 40 Besucher des Shelters im September an diesem Ausflug teilnehmen. Robert Palikuca ein ehemaliger Spieler bei Fortuna führte die Gruppe durch die Arena und durch die Spielerkabinen, die sich bei seinen Erzählungen mit Leben füllten. Torward Robert Almer und Spieler Ranisavi Jonavowic gesellten sich beim gemeinsamen Essen dazu. Mit der finanziellen Unterstützung der Deutschen Bank wurde es möglich, nicht nur den Ausflug zu finanzieren, sondern jedem Teilnehmenden einen Fortuna Fanschal zu schenken. Vielen Dank!

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Deutsche Bank

Renovierung einer Kindertagesstätte

August 2011. Die zweite Etappe stand an. Letztes Jahr hatte eine Gruppe von Auszubildenden der Provinzial Düsseldorf schon eine von zwei Etagen der Kindertagesstätte auf der Vereinsstraße gestrichen und damals versprochen auch die zweite zu streichen. Also kam ein Team von 15 Auszubildenden in diesem Jahr wieder. Um 9.00 Uhr fingen sie an und um 12.30 Uhr waren sie mit den fünf Räumen schon fertig. Zum Glück hatten sie vorher nichts mehr abkleben müssen, dass hatten schon die Mitarbeitenden und einigen Eltern am Tag zuvor gemacht. Yannic Bongartz hatte im Vorfeld alles mit einem Kollegen koordiniert. Er arbeitet mit im ProEhrenamt Team der Provinzial. Ihm macht es Spaß, auch andere von einer ehrenamtlichen Aktion zu überzeugen. Am Ende waren alle stolz auf das, was sie gemeinsam geschafft hatten. "Es war super", freut sich Yannic Bongartz.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Provinzial

06. August 2011. Unter diesem Motto fand im Treffpunkt Reisholz der Diakonie ein Malworkshop im Rahmen des Ferienprogramms statt. Begleitet und organisiert wurde der Tag von einer ProEhrenamt Gruppe der Provinzial. Der Treffpunkt Reisholz wollte im Rahmen der Eltern-Kind Aktivtage eine Veranstaltung machen, an denen Eltern und ihre Kinder zusammen etwas gestalten und mit nach Hause nehmen können. Die Mitarbeitenden der Provinzial traten mit Pinsel, Farbe und Papierrolle an, um den Kindern und ihren Müttern mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Alle 25 Kinder im Alter von unter 5 bis 13 Jahren haben ein Gemeinschaftsbild gemalt! Dann war noch Zeit für ein eigenes Bild. Die teilnehmenden Kinder haben mit ihren Eltern nicht die Mittel, um in Urlaub zu fahren. Deshalb war der Tag und die Begleitung sehr wichtig. Vom Kennenlernlied bis zur aufregenden Finissage war nicht nur das Motto sondern auch der Tag bunt. Viele schöne Bilder sind gemalt worden und werden nun in den Räumen der Provinzial ausgestellt.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Provinzial

Ausflug mit Kindern und Eltern

06. August 2011. Pommes gegessen, Karussell gefahren und Eis geleckt und das mit 57 Jahren. Monika Wolf ist eine der zehn Mitarbeitenden der Provinzial Versicherung, die mit vielen Kindern und deren Eltern einen Tag im Familienpark Kalkar verbracht hat. Es hat einfach Spaß gemacht mit den beiden Kindern - der eine hatte noch Windeln an, konnte aber schon gut laufen - Karussell zu fahren. "Die Kleinen haben vor Freude juchhuh geschrien", erinnert sich Frau Wolf,"mir war schon ein bisschen bang". Doch der Höhepunkt war der Klettergarten, zum Glück haben die Kinder auf sie gehört. Es war erstaunlich wie vertrauensvoll sie mit der fremden Person mitgegangen sind. Aber es war ja klar, dass sie die Mutter am vereinbarten Ort wiedertreffen würden. Das Gespräch mit dem Leiter der Einrichtung hat die Mitarbeitenden betroffen gemacht, erfuhren sie doch da, in welch schlechter Situation die Familien leben müssen. Es war leicht sich zu entscheiden, dass es ein Nächstesmal geben wird.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Provinzial

22. August 2011. Wenn es in einem Garten grünt und blüht ist der Betrachter glücklich und zufrieden. Wieviel Arbeit in einem gepflegten Garten steckt, wissen nur Gartenbesitzer oder freiwillige Gärtnerinnen und Gärtner, wie die Mitarbeitenden von QVC. Schon im zweiten Jahr legen sie im Garten der Sinne des Otto-Ohl-Hauses Hand an, der so wichtig für die Bewohnerinnen und Bewohner des Pflegeheims ist. Diesmal musste der Teich von Algen befreit und der Bambus dringend gestutzt werden. Beide Pflanzen wachsen ständig nach, besonders bei der momentanen warmen und feuchten Witterung. So war es zwar am Aktiontag warm, aber der Regen lies nicht lange auf sich warten, als es um 14.00 Uhr nicht mehr aufhören wollte, musste die Arbeit leider abgebrochen werden. Geschafft hatten die Freiwilligen trotzdem was. Es hat sich gelohnt!

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: QVC Deutschland

22. August 2011. Es war ein Volltreffer. Die Stimmung war top, die Waffeln waren lecker und die Musik lud zum Bleiben ein. Sechs Mitarbeitende von L'Oréal engagierten sich einen Nachmittag im Joachim-Neander-Haus. Der Einladung zum Waffelessen waren 90 Bewohnerinnen und Bewohner gefolgt. Den Waffeln der Luxusausführung konnten sie nicht wiederstehen. Nicht nur Eis, Sahne und Kirschen waren im Angebot, wer wollte bekam sogar Eierlikör. Was hatte den Nachmittag trotz der vielen Arbeit so besonders gemacht? Es wurden immerhin von den Mitarbeitenden von L'Oréal 160 Waffeln gebacken, serviert und auf die Zimmer gebracht. Auch die Mitarbeitenden des Hauses hatten alle Hände voll zu tun. Ja es war der frische Wind, den die helfenden Gäste ins Haus brachten, das Lächeln, das Interesse an den Menschen und dann ging die Arbeit so Hand in Hand, dass es einfach Spaß machte. Dank der Großzügigkeit von L'Oréal konnte der Waffelteig beim Bäcker gekauft und der Musiker bezahlt werden. Ja, es war ein Volltreffer!

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: L'Oréal

25. Juni 2011. Zum zweiten Mal hat das Team der Deutschen Bank seinen Sozial-Day mit den Kindern der Wohngruppen verbracht. "Wir hatten den ganzen Tag Regen", bedauert Angelika Kunte, " aber den Kindern hat es weniger ausgemacht, als uns Erwachsenen." Am Blauen See in Ratingen konnten die Sechs- bis Fünfzehnjährigen sich beim Klettern ausprobieren oder die Kleinen im Märchenzoo die Ziegen und Pferde streicheln. Zum Aufwärmen gab es Kakao und ein zünftiges Mittagsbuffet: Würstchen und Kuchen, Süßigkeiten und ganz wichtig Tomaten und Gurken. Die Eintrittskarten und das Essen wurde von der Deutschen Bank finanziert. Die sechs Mitarbeitenden überlegen, ob für das nächste Mal nicht eine Indoor-Aktion besser wäre. Aber wer weiß schon, wie der Sommer 2012 wird?

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Deutsche Bank

Kultur und Begegnung mit Wohnungslosen

09. September 2011. Schon beim Kennenlern-Frühstück war klar, dass wird ein schöner Tag. Sieben Traines der Firma E.ON begegneten zehn Besuchern der Tagesstätte für Wohnungslose. Die Gruppe fuhr mit öffentlichen Verkehrsmittel zur Museumsinsel Hombroich. Die Befürchtungen der zwei Mitarbeiterinne des Café Pur, dass die Englische Sprache den Kontakt behindern würde, waren schnell entkräftet. Die Teilnemenden sprachen durch ihre so verschiedenen Lebensläufe wie Mirgation oft mehrere Sprachen. Es war fazinierend wie gut alle ins Gespräch kamen und wie schnell Offenheit entstand. Geht sonst eher jeder seine eigenen Wege, saßen diesmal alle beim Picknick zusammen. Es ist etwas passiert was sonst nicht passiert. Danke auch, dass E.ON die Kosten für Fahrt, Eintritt, Frühstück und Ausklang übernommen hat.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: E.ON

Ausflug mit Migrantenfamilien

22. September 2011. Zwei der vier Mitarbeiterinnen von KPMG waren letztes Jahr schon mit dabei, bewusst hatten sie sich dieses Jahr wieder für den Ausflug mit dem Stadtteilladen Flingern entschieden. Es ging ins Neandertal und für die Familien aus Flingern war es ein wahres Erlebnis, nur drei Stationen mit der S-Bahn und sie waren noch nie dort gewesen! Wer wollte, hat an den Wokshops "Steinzeitamulett" oder "Zwergenbrotzeit" teilgenommen und sich so in die Vergangenheit versetzt. Beim gemeinsamen Picknick erfuhren die Mitarbeiterinnen viel über die Migrantenfamilien und waren sehr erstaunt über deren Lebensgeschichten. Danke an KPMG für die Spende, die diesen Ausflug erst möglich machte.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: KPMG

22. September 2011. Es war ein ganz schöner Tag! Menschen aus dem Kongo, Eritrea, Somalia, Ghana, Afghanistan, Serbien, Angola und Guinea hatten an diesem Tag die Gelegenheit ihre neue Heimat Düsseldorf zu erkunden. Und das ging so: Am Morgen trafen sich alle beim Kaufhof zum frühstücken, die acht Mitarbeitenden von KPMG setzten sich zwischen die bunte Gruppe und die Unterhaltung in englisch und auch schon in deutsch ging hin und her. Schnell fanden sich dann auch die 6er-Gruppen zur gemeinsamen Stadtrallye, die über das Eiscafé Pia bis zum Jan Wellem ging. Hier stiegen alle auf ein Schiff, um das Düsseldorfer Panorama zu geniessen. An einem besonderen Ort fand der Ausflug dann ein Ende. Gegessen wurde in "Kunst im Tunnel". Es war so schön, dass alle wieder einen Ausflug machen möchten. Dank der großzügigen Spende von KPMG ist das auch möglich, doch dann kommen die Kinder dran.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: KPMG

Ganz nachhaltig im vierten Jahr!

22. September 2011. Die Mitarbeitenden der Heilpädagogischen Tagesgruppe für Kinder freuen sich jedes Jahr über das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von KPMG. Nicht nur, dass sie zupacken können, sie haben sogar Spaß dabei. Die Pflege und die Gestaltung des Gartens ist inzwischen fest in ihrer Hand. Die Wand brauchte einen neuen Anstrich, die Kräuterspirale musste verlegt und die Blumenbeete bepflanzt werden. Das Klettergerüst bekam als Anbau eine Wackelbrücke. Die Kinder und Familien arbeiten traditionsgemäß an diesem Tag mit und die Mitarbeitenden von KPMG haben großes Interesse an den Gründen, warum die Familien die Hilfe in der Tagesgruppe benötigen. Nicht nur den Kindern mit Konzentrationsstörungen, Autismus oder ADHS wird hier individuell geholfen, auch die Eltern bekommen hier Rat, wie sie später den Alltag in den Familien wieder selbstständig gestalten können. Eins ist klar, auch nächstes Jahr kommen die freiwillig Engagierten wieder, denn so im Garten arbeiten, ist ja fast wie Urlaub. Dank der Spende von KPMG konnten die Materialien für die Aktion gekauft werden.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: KPMG

08. Oktober 2011. Die Wände der Kindertagesstätte hatten den neuen Anstrich nötig. Sehr kooperativ war schon die Vorbereitung gelaufen und so konnten die elf Freiwilligen der Strategieberatung Booz & Company ganz entspannt ihrem Aktionstag entgegen sehen. Es war eine bunte und tolle Gruppe, einige hatten sogar ihre Freunde mitgebracht. Für zwei neue Mitarbeiter von Booz & Company war die Aktion außerdem eine schöne Gelegenheit, ihre neuen Kollegen bei dieser gemeinsamen Tätigkeit noch besser kennenzulernen. Die Arbeit hat allen sehr viel Spaß gemacht und die Teammitglieder waren stolz darauf, dass sie mit ihren handwerklichen Fähigkeiten die Aufgabe bewältigen konnten. Am Ende waren zwei Flure und zwei Zimmer gestrichen. Sie leuchten nun in frischem hellgelb. Die Farbe und die Pinsel sind von dem in der Firma "erwirtschafteten" Geld gekauft worden. Mit einem Waffelverkauf an Kollegen ist so viel Geld eingenommen worden, dass die Kindertagesstätte noch weitere Materialien kaufen kann. Das Team hofft, dass es ein nächstes Mal gibt, denn die Informationen, die es beim Frühstück über die spezielle Problematik der Einrichtung bekommen hat und der nette Empfang laden dazu ein. Vielen Dank!

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Booz & Company

Soziale Intergration von Familien mit Migrationshintergrund

04. November 2011. Weihnachtssterne, Glanz und Glimmer - das passt in die Vorweihnachtszeit. Und so hatten sich auch viele Kinder für den Bastelkurs im Diakonie Treffpunkt Reisholz angemeldet. Unter dem Motto "175 Stunden für den guten Zweck" motivierte die Provinzial in ihrem Jubiläumsjahr ihre Mitarbeitenden sich zu engagieren. So kam es dazu, dass sieben Kolleginnen der Provinzial beim Bastelnachmittag aktiv wurden. Er richtete sich an Familien, die es sich nicht leisten können, besondere Aktionen mit ihren Kindern zu unternehmen. Leiter Christian Heynen: "Es war etwas ganz Besonderes, dass sich die Mitarbeiterinnen einen Nachmittag mit unseren Kindern beschäftigt haben. So schöne Dinge gemeinsam zu gestalten und das Ergebnis mit nach Hause nehmen zu können, war eine ganz neue Erfahrung für Kinder und Mütter." Vielen Dank an die Provinzial für ihre personelle und finanzielle Unterstützung.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Provinzial

22. Dezember 2011. Zu Weihnachten gehören Geschenke, schön verpackt und mit Dingen, die es sonst nicht gibt. Diese Freude wollten die Mitarbeitenden von KPMG auch Menschen, die von Armut bedroht sind, machen. Für die Lebensmittelausgabe in der Bergerkirche packten sie Geschenke ein. Mal ein Shampoo, eine Wintermütze, auch Stollen und Lebkuchen waren dabei. Die Mitarbeitenden wurde durch den internen Mailverteiler auf die Aktion 14 Tage vorher aufmerksam gemacht. Von da an stapelten sich die Päckchen im Büro der Sammelstelle. Zum Schluß hatten 90 Mitarbeitende sich an der Aktion beteiligt. Die Besucher der Lebensmittelausgabe freuten sich über die Überraschung. Vielen Dank.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: KPMG

Dezember 2011. Die Mitarbeitenden von Eon pflücken Wünsche von einem Weihnachtsbaum für ca. 70 Kinder von zwei Offenen Ganztagsschulen. Die Karten hatten die Kinder bunt bemalt und ihre Wünsche drauf geschrieben: Federmäppchen, Fahradhelm, Filsstifte, das waren die nützlichen Wünsche, Barbypuppen oder highttech- Kreisel die kindernahen. An langen Tafelen, die bei Eon aufgestellt waren, wurden die Kinder erst mit Kakao und Plätzchen bewirtet. Weihnachtsmann und Engel wurden mit "Ahs" und "Ohs" bewundert. Jedes Kind bekam sein Geschenk mit einer persönlichen Karte überreicht. Gemeinsam wurde dann noch gesungen, Querflötenspiel machte die Stimmung perfekt. Freude pur! Nicht nur bei den Kindern auch bei den Mitarbeitenden von E.ON, die Freude geschenkt hatten.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: E.ON