Projektberichte 2013

01: Mit dem Rollstuhl ins Varieté (SMS Siemag AG)

02: Das neue Jahr begann mit Rotkäppchen (De Lage Landen)

03: Workshop zur interkulturellen Öffnung (SMS Siemag AG)

04: Mit Pinsel und Farbe (De Lage Landen)

06: Eine Seefahrt die ist lustig (Swagelok)

07: Herbstfest der Sinne (BASF)

08: Einmal der Trödelking sein und nach Herzenslust handeln (L'Oréal)

10: 10 x 3 Meter - Streichen des Kita Flurs (Thomson Reuters)

11: Gruppenräume blau und grün (Swagelok)

15: Ausflug zur BUGA Düsseldorf (Commerzbank)

16: Helfen bei der Bahnhofsmission (ITERGO)

17: Flamingos und Safaritiere (L'Oréal)

18: Besuch des Krefelder Zoos (LVMH Parfums & Kosmetik Deutschland GmbH)

19: Waffeln, Vanilleeis und heiße Kirschen (Omnicom Media Group Germany GmbH)

20: Reiseziel Aquazoo (Henkel)

21: Backen für Senioren (Omnicom Media Group Germany GmbH)

22: Kochen für Wohnungslose (Omnicom Media Group Germany GmbH)

23: Wir wollen die Mauer verschönern (Provinzial)

24: Die vergessene Welt (Swagelok)

25: Picknick im Gemeindesaal für alt und jung (L'Oréal)

26: Garagenwerkstatt und Kräuterbeet (L'Oréal)

27: Geh aus, mein Herz und suche Freud (L'Oréal)

28: Fotosafari mit Menschen mit geistiger Behinderung (L'Oréal)

29: Ein Garten braucht Pflege (L'Oréal)

30: Die Einen streichen - die Anderen kochen (L'Oréal)

31: Inklusives Barbecue und Spiele am sommerlichen Rheinufer (Swagelok)

33: Weihnachtsfeier für wohnungslose/arme Menschen (Hyatt Regency Düsseldorf)

34: Erinnerungen werden wach (L'Oréal)

35: Sommerfest für Menschen ohne Wohnung (L'Oréal)

36: Weihnachtliches Plätzchen backen (Nielsen)

38: Theater, Theater (Transfer Partners)

39: Kochen, essen, genießen für Wohnungslose (Kurt Salmon)

40: Wir machen zusammen Fotos (Kurt Salmon)

41: Planen, organisieren, feiern (Kurt Salmon)

42: Schiffsfahrt auf dem Rhein (ITERGO)

43: Streichen und Mehr... (Bain & Company)

44: Ein Buffett von morgens bis mittags (Experian)

45: Kinder erleben Wald und Tiere (REDEVCO)

46: Behindertengerecht in den Krefelder Zoo (REDEVCO)

47: Bummeln im Schlosspark Benrath (Nielsen)

48: Neue Rauchmeldeanlage für Kindertagesstätte (Bosch Sicherheitssysteme GmbH)

51: Cartoon Workshop für Kids (Bringing Smiles)

52: Hexenküche für Kids (BASF)

53: Mit Schere und Hacke in den Garten (Vodafone GmbH)

54: Das sechste Mal zum Straßenfest (Deutsche Bank)

55: Umweltbildung Besuch im Wildpark (KPMG)

58: Paddelausflug auf der Niers (Deutsche Bank)

59: Von Steinzeitkindern, Jägern und Sammlern (Experian)

60: Kita-Küche frisch gestrichen (LVMH Parfums & Kosmetik Deutschland GmbH)

61: Mit Kindern zu Fischen und Reptilien (LVMH Parfums & Kosmetik Deutschland GmbH)

62: Düsseldorf erkunden - Fremdheit überwinden (KPMG)

63: Neugierde und Wissensdurst (KPMG)

64: Genußvoller Herbsttag für Senioren (LVMH Parfums & Kosmetik Deutschland GmbH)

67: Park, Zoo, Kaffeetrinken (Vodafone GmbH)

69: Es war dringend-Turnraum streichen! (Deutsche Gesellschaft für Personalführung e. V.)

70: Adventsnachmittag im Bürgerzentrum (Deutsche Gesellschaft für Personalführung e. V.)

71: Karten schreiben an die Lieben (Deutsche Gesellschaft für Personalführung e. V.)

72: Kekse duften weihnachtlich (Deutsche Gesellschaft für Personalführung e. V.)

10. März 2013. Die Organisation des Ausflugs erwies sich als schöne und neue Herausforderung, da wir die ersten waren, die gemeinsam dieses Projekt auf die Beine stellen wollten. Zusammen mit Herrn Muno vom Apollo Theater, Frau Schön und weiteren Mitarbeitenden der Diakonie gelang uns alles spielend. Frau Schön lies ihre Beziehungen an der Busfront spielen und ich besprach mit Herrn Muno, wie die zehn Rollstühle im Apollo unter zu bringen wären. Es geht, ist aber eine kleine Kunst! Das Busunternehmen, das sich auf den Transport von Gruppenrollstuhlfahrten spezialisiert hat, ist genial, aber nicht ganz preisgünstig. Nun mussten nur noch die SMS-Mitarbeitenden her, die den Sonntag ab 12:00 bis mindesten 18:00 Uhr opferten. Aber wir haben ja tolle Kolleginnen und Kollegen und so fanden sich schnell zehn Personen. Wir trafen uns am 10. März um 12 Uhr vor dem Altenheim. Langsam rollten uns die Bewohnerinnen und Bewohner, noch etwas skeptische blickend, entgegen. Es ergab sich wie von selbst, dass Jeder plötzlich einen Schützling hatte. Um ca. 13:00 Uhr ging das Beladen des Busses los. Klasse Sache mit einem eigenen Lift in den Bus zu kommen. Es dauerte nicht lang und die zehn Rollstühle waren sicher festgezurrt. Im Apollo Theater angelangt, mussten wir uns schon fast beeilen, da wir noch eine kleine Stadtrundfahrt gemacht hatten und so schon fast zu spät waren. Bei Kaffee und Kuchen begann die Vorstellung pünktlich. Ich glaube, keinen lies der Brasilianischen Karneval kalt. An den Gesichtern konnte man die Freude, das Staunen und das Glück der Einzelnen erkennen. Die älteren Menschen blühten richtig auf und Witze und kleine Späße gingen hin und her. Seelig und müde ging es drei Stunden später zurück. Jeder von uns Begleitern war begeistert und froh bei dieser Aktion mitgemacht zu haben, ich glaube ohne Ausnahme! (Anja Maria Eder) Vielen Dank für das Engagement und die finanzielle Unterstützung.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: SMS Siemag AG

Januar 2013. Das hatte es lange nicht mehr im Tersteegen-Haus einem Alten- und Pflegeheim der Diakonie Düsseldorf gegeben - eine echte Theateraufführung. Sechs Männer und eine Frau, alles Mitarbeitende bei De Lage Landen führten das Märchen "Rotkäppchen und der Wolf" als Laienspiel auf. Es wurde lustig dargeboten und die Spielfreude der Mitarbeitenden übertrug sich auf die Zuschauer. Später wurden noch Schlager gesungen. Nun wurde es wichtig, dass sich soviele Männer für diesen Aktionstag gemeldet hatten. Die alten Damen wurden zum Tanz aufgefordert, was sehr gut ankam. Wann hatten sie zum letzten Mal getanzt? Eine Verabredung für den Frühling gibt es auch schon, ein Rollstuhlausflug ist in Planung. Vielen Dank für das Engagement.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: De Lage Landen

01. März 2013. Den Fragebogen zur Kulturkompetenz hatten die zehn Teilnehmenden des Workshops, den die Personalentwicklung von SMS Siemag durchgeführt hat, schon im Vorfeld ausgefüllt. Die Auswertung der Fragebögen und die professionelle Durchführung des Workshops waren das Geschenk des Unternehmens an die Ehrenamtskoordinatorinnen der Diakonie Düsseldorf. Das Thema "Interkulturelle Öffnung" ist nicht nur in der Gesellschaft von Wichtigkeit, sondern auch im Umgang mit Ehrenamtlichen und Nutzern der Einrichtungen. An diesem Tag bekamen die Teilnehmenden mehr Sicherheit mit diesem Thema umzugehen. Sie erhöhten ihre Fähigkeit der Selbstreflexion, erkannten die Unterschiede in der Gruppe und zu anderen Kulturen. Vielen Dank für den sehr informativen und komplexen Tag.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: SMS Siemag AG

Kita-Räume brauchen neuen Anstrich

Januar 2013. Zu erst braucht man zum Streichen Farbe. Die hat die Firma Thomas Klabba gestiftet und sogar selbst angeliefert. Dann kamen die 13 Mitarbeitende von De Lage Landen und nahmen sich der zwei großen Gruppenräume an. Systematisch arbeitete die Gruppe: Erst wurde die Decke abgewaschen, dann gestrichen, zwischenzeitlich wurde abgeklebt und dann bekamen die Wände einen neuen Anstrich. Zwei kümmerten sich um die Heizkörper... Die dreizehn Helferinnen und Helfer arbeiteten Hand in Hand. Die Eltern hatten am Tag zuvor schon die Löcher in den Wänden zugespachtelt und den Boden abgedeckt. So war es kein Wunder, dass die Arbeit um 8.00 Uhr begonnen um 14.00 Uhr schon beendet war. Als die Räume besenrein waren, kamen die Kinder und sangen den "Handwerkern" ein Lied und schenkten Ihnen zum Dank ein selbstgemaltes Bild. Kaum zu glauben, dass zwischendurch noch Zeit gewesen war zu frühstücken, einem Kollegen ein Geburtstagsständchen zu bringen und Informationen über die Kindertagesstätte zu hören. Mit der Farbe die übrig geblieben ist, wird im März weitergestrichen! Vielen Dank für das Engagement und die finanzielle Unterstützung.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: De Lage Landen

24. Mai 2013. Wie soll es anders sein, bei gutem Wetter steigt die Stimmung und dann unterwegs mit Bus und Schiff in netter Gesellschaft und der Tag ist gelungen. So erlebten die acht Mitarbeitenden von Swagelok und die Bewohnerinnen und Bewohner des Dorothee-Sölle-Hauses einen schönen Tag. Während der Busfahrt wurden alte Schlager gesungen und die Mitarbeitenden des Altenpflegeheimes sorgten mit Witzen für Unterhaltung. Die Freude über die Abwechslung war auch den an Demenz Erkrankten deutlich anzusehen, auch wenn die Begleiter akzeptieren müssen, dass der Moment der Freude morgen schon wieder vergessen sein kann. Vielen Dank für das Engagement und die finanzielle Unterstützung.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Swagelok

14.-17. Oktober 2013. Das Herbstfest war der Höhepunkt der vier Tage, die die Auszubildenden von BASF im Dorothee-Sölle-Haus, einem Alten- und Pflegeheim der Diakonie Düsseldorf, verbracht haben. Die 19 - 20 Jährigen mussten sich erst mal in, die ihnen fremde Welt einfinden. Sie besuchten Bewohnerinnen und Bewohner in deren Zimmern, hörten sich Geschichten über deren Leben an und versuchten die momentane Situation der älteren Menschen zu verstehen. Das war der Montag. Am Dienstag organisierten sie den hauseigenen Trödelmarkt und für Donnerstag planten sie ein Fest: Das Herbstfest der Sinne! Die Auszubildenden wuchsen über sich hinaus. Sie dekorierten die Tischen, sangen und führten eine Polonaise an. "Die Bewohner haben am nächsten Tag noch geschwärmt", sagt Frank Ufermann, Mitarbeiter im Sozialen Dienst des Dorothee-Sölle-Hauses. Auch wenn das soziale Engagement ein Teil der Ausbildung ist und somit nicht freiwillig, haben die jungen Leute gezeigt, dass sie in der Lage sind, sich in fremde Situationen einzufinden, durchzuhalten und am Ende einen großen Erfolg zu erzielen. Vielen Dank und gerne wieder!

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: BASF

25. Juni 2013. Trödel war reichlich vorhanden. Geschirr und Besteck, Bücher und Musik sogar kleine Möbel konnten auf der Straße vor dem Dorothee-Sölle-Haus, einer Altenpflegeeinrichtung der Diakonie Düssseldorf, erstanden werden. Die Mitarbeitenden von L'Oréal hatten den Trödel aus dem Keller geholt und auf den Ständen aufgebaut. Zur Unterhaltung spielte ein Mitarbeitder des Dorothee-Sölle-Hauses auf der Drehorgel. Die Zeit reichte auch für Gespräche mit den Bewohnerinnen und Bewohnern. Der Erlös war super, hiervon sollen neue Lieder für die Drehorgel gekauft werden, vor allem Düsseldorfer Schlager. Vielen Dank für das Engagement und die finanzielle Unterstützung.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: L'Oréal

27.09.2013 Auch wenn das Team von Thomson Reuters mit drei Personen klein war, die Arbeit lief wie am Schnürrchen und die Stimmung war gut. Für die 10 x 3 Meter Flur der Kindertagesstätte in Hassels brauchten die Helfer den ganzen Tag von 9.00 - 17.15 Uhr. Schon das Abkleben der Flächen dauerte zwei Stunden. Als der Pinsel dann lief, war schnell auch das Ende in Sicht. Die bange Frage, ob eine Streichaktion während des laufenden Kita-Alltags gelingen könnte, erledigte sich durch die gute Vorbereitung durch die Kindertagesstätten Mitarbeitenden. Die Kinder waren neugierig und fragten: "Was macht ihr da? Warum tut ihr das?" und dann waren sie schnell wieder in ihrem Gruppenraum verschwunden. Zur Stärkung der Freiwilligen gab es ein richtiges Handwerker Mittagessen - Currywurst und Pommes! "Schön war auch, dass wir uns nicht nur über die Firma unterhalten haben, wir hatten plötzlich ganz andere Themen", sagt Marc-André Schliewe fröhlich. Vielen Dank für das Engagement.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Thomson Reuters

26. April 2013. Es ging alles ganz schnell! Drei Frauen und drei Männer kamen im Businesslook um 13.00 Uhr in die Kindertagesstätte. Es war verabredet, dass sie zwei Gruppenräume streichen wollten. In fünf Minuten waren sie umgezogen und hatten die Arbeit aufgeteilt. Die Mitarbeiterinnen der Einrichtung staunten nicht schlecht, wie gut die Zusammenarbeit funktionierte und das mit viel Spaß. Unterstützt wurde die gute Stimmung mit WDR 1 und 2. So klappte das Abkleben, Streichen und Aufräumen doppelt so schnell. Um 18.00 Uhr war alles fertig und die Gruppenräume strahlten nun in einem hellen Grün und einem kräftigen Blau. Alle Materialien vom Klebeband über Frababroller bis zur fertig angemischten Farbe hatten die freiwilligen Helferinnen und Helfer mitgebracht. Beim Ausklang mit einem Kaffee ließen alle das Tagewerk noch mal zufrieden Revue passieren.Vielen Dank für das Engagement und die finanzielle Unterstützung.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Swagelok

27. September 2013. Die Sonne schien, das Wetter war super, so wurde der Ausflug zum Selbstläufer. Sechs ältere Menschen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind und ein älterer Herr mit einer Gehhilfe hatten sich zum Ausflug in den Südpark aufgemacht. Für die sechs Mitarbeitenden der Commerzbank war es genau die soziale Aktion, die sie sich vorgestellt hatten. Sie wollten älteren Menschen etwas Geben. Diese hatten sich schon auf den Tag gefreut und sich nett zurecht gemacht. Großartig und beeindruckent war der ältere Herr. Er wird nächstes Jahr 100 Jahr und konnte als Einziger noch gehen. Sein Geheimrezept ist regelmäßiges Training. Er geht jeden Tag durch den Garten und macht außerdem ein paar Kniebeugen! Der Südpark tat sein übriges dazu zum Erfolg des Tages. Er bietet Wege zum Spazierenfahren, Abwechslung durch die Tiere im Streichelzoo und ein Café zum ausruhen. Vielen Dank für das Engagement.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Commerzbank

Oktober 2013. Die Teilnehmer waren überrascht, wie vielfältig das Angebot und die Leistungen der Bahnhofsmission sind. Die klassische Umsteighilfe und das Angebot zur Rast sind Themen, die die meisten mit dieser Einrichtung verbinden.Das Thema Kids on tour und die Unterstützung im Umgang mit Ämtern (Hinweise, Ausfüllhilfen) hat niemand erwartet. Im Kontakt mit unterschiedlichen Menschen und zu verschiedenen Begebenheiten konnten alle ihre persönlichen Eindrücke sammeln. Diese -für uns- nicht alltägliche Möglichkeit haben alle geschätzt und fanden es positiv. Und so erlebten wir folgende Geschichte: Ein gehbehinderter Mann hatte ohne seine Krücken einen Zug verlassen, der weiter fuhr und in Düsseldorf endete. Er rief bei der Bahnhofsmission an und bat darum, die Krücken aus dem Zug zu holen. Zu Dritt gingen wir los. Zwei durchsuchten von vorne und hinten den Zug, während einer am Bahnsteig blieb. Die Zugführer waren informiert, aber dennoch konnten sie nicht warten, bis der Zug vollständig durchsucht war - das Gleis musste geräumt werden. Ein Kollege innerhalb der Zuges hat die Hinweise und Rufe überhört. Er stieg nicht rechtzeitig aus und fuhr mit. Nach der unfreiwilligen Spazierfahrt kam er dann wohlbehalten zum Team zurück. (Heiner Schrag) Vielen Dank für das Engagement.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: ITERGO

25. Juni 2013. Die Bewohnerinnen und Bewohner, des Altenpflegeheimes Wichernhaus der Diakonie Düsseldorf, genossen die persönliche Betreuung durch die Mitarbeitenden von L'Oréal. So war es für sie kein Problem, sich auf den Ausflug in den Krefelder Zoo einzulassen. Die freiwilligen Helfer fühlten sich auch gut begleitet. Sie hatten im Vorfeld eine Einführung über die Krankheitsbilder der älteren Menschen erhalten und den Umgang mit dem Rollstuhl erklärt bekommen. Im Zoo angekommen, teilte sich die Gruppe in kleine Grüppchen auf. Die Einen wollten ins Schmetterlingshaus, die Anderen wollten die Safaritiere bestaunen. Schnell schlossen sich kleine Freundschaften des Tages, obwohl sich hier Generationen trafen. Die älteste Bewohnerin war 104 und die jüngste L'Oréal Mitarbeiterin 25 Jahre alt. Die älteren Menschen haben sich sehr über die Anteilnahme von Außenstehenden gefreut, sind sie doch die meiste Zeit unter sich. Im Grottenberg Schlösschen kehrten alle zum Mittagessen ein. Es liegt ganz romantisch an einem Teich, an dem rosa Flamingos stehen. Vielen Dank für das Engagement und die finanzielle Unterstützung.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: L'Oréal

17. Oktober 2013. Das Ferdinandheim ist ein Altenpflegeheim in dem viele an Demenz erkrankte Menschen leben. Die Teamchefin des Aktionstages wußte beim Vorbereitungsgespräch noch nicht genau, wie viele Kollegen der Firma LVMH Parfums Kosmetik sich für ein Projekt im Altenheim begeistern lassen würden. Aber es war kein Problem, zehn Helferinnen und Helfer waren schnell gefunden. Die kurze Einführung über den Umgang mit demenzkranken Menschen vor dem Ausflug half durch den Tag. "Auch wenn Gespräche nicht mehr logisch ablaufen, die Emotionen bleiben und wenn sich jemand freut, sieht man das am Gesicht", erklärt Verena Obst, Mitarbeiterin des Ferdinandheims. Das Einsteigen in den Bus braucht etwas Geduld und verlief nach einem Plan. Die Bewohner wurden vom Rollstuhl auf die Sitze umgesetzt. Wo zupackende Hilfe nötig und möglich war, sagte die Mitarbeiterin den Helfenden. Dann waren alle endlich im Zoo. Der Regen hatte nachgelassen und die Ausflügler wollten sich gar nicht mehr von den Tieren trennen, hier noch mal zum Elefanten dort das Zebra bestaunen. Die Bewohnerinnen und Bewohner waren begeistert, vom Tag und von der netten Begleitung. Um 18.30 Uhr waren sie wieder zuhause. Die Mitarbeitenden brachten die älteren Menschen, die ihnen jetzt schon ein bisschen ans Herz gewachsen waren, noch zurück auf ihre Zimmer. Vielen Dank für das Engagement und die finanzielle Unterstützung.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: LVMH Parfums & Kosmetik Deutschland GmbH

April 2013. "Es war eine schöne und interessante Erfahrung", sagt Frau Kox Mitarbeiterin von Omnicom Media Group Germany. Sie ist gerne mit alten Menschen zusammen und besucht oft ihre Großmutter. Doch etwas war anders im Umgang mit der Dame, mit der sie sich unterhalten hat. Diese ist dementziell erkrankt. Wie geht man damit um, wenn eine 80-jährige behauptet, sie sei zwölf Jahre alt? Mit Humor und Gelassenheit reagierte Frau Kox auf das Unmögliche. Es entwickelte sich ein Gespräch über die Kindheit der Dame. Die sechs Kolleginnen und der Kollege buken bis zu 80 Waffeln für die Bewohnerinnen und Bewohner im Café und auf den Etagen. Zweimal wurde der Waffelteig verlängert und zum Schluss gab es noch Vanilleeis mit heißen Kirschen. Beim Abschlussgespräch mit der Mitarbeiterin des Wichernhauses konnten die Erlebnisse besprochen werden. Die Führung durch das Altenpflegeheim und die Besichtigung eines Bewohnerzimmers hinterließen einen positiven Eindruck, so dass die Helferinnen und Helfer sich vorstellen können, mal wieder zu kommen. Vielen Dank für das Engagment.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Omnicom Media Group Germany GmbH

17. Oktober 2013. Das Wichern-Haus ist ein Pflegeheim mit 90 Plätzen, hier leben pflege- und hilfebedürftige alte Menschen. Da glaubt man kaum, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Ausflugs zum Aquazoo so cool auf die große Panne am Anfang reagiert haben. Der Bus fuhr nämlich erstmal gegen einen Laternenpfahl, eine Beule und eine gesprungenen Scheibe waren das Ergebnis. Trotzdem ging die Fahrt los. Fast alle der zehn freiwilligen Helfer von Henkel fanden spontan einen älteren Menschen, mit dem sie sich gut verstanden. In einem Fall schlug die Stimmung einer Bewohnerin um, sie fühlte sich nicht wohl. Es kam zu einer Sonderlösung, die Helferin und eine Pflegekraft setzten sich schon mal ins Café und warteten auf die anderen. Die bummelten durch den Aquazoo und nahmen alle Eindrücke begierig auf. Beim Kaffeetrinken wurde deutlich, wie groß das Bedürfnis ist etwas zu erzählen. So hörten die Mitarbeitenden von Henkel viele Geschichten, von denen sie noch am Abend beim gemeinsamen Essen redeten. Jeder hatte an diesem Tag neue Erfahrungen gemacht und ist an der ein oder anderen Stelle nachdenklich geworden. Vielen Dank für das Engagement und die finanzielle Unterstützung.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Henkel

11. April 2013. Was soll denn gebacken werden, war die Frage, die die Mitarbeitenden von OMD den Senioren stellten. Muffins, Schokokuchen...? Nein Waffeln sollten es sein. So zog der Duft durch die Etagen. Jeder Gruppenraum wurde zur Backstube, in der sich die Bewohner und Bewohnerinnen sammelten. Der Teig war vom Haus vorbereitet worden, so dass die 12 freiwilligen Helferinnen und Helfer sich ganz auf's Backen und die Gespräche mit den Besuchern konzentrieren konnten. Mit wie wenig Zutaten Freude entstehen kann, verwunderte die Freiwilligen. Zum Auklang setzten sich Mitarbeitende des Altenpflegeheimes Katarin von Bora Haus und die Helferinenn und Helfer zusammen. Erfahungen wurden berichtet und Informationen ausgetauscht. Vielen Dank für das Engagement.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Omnicom Media Group Germany GmbH

Weil's so gut klappte gleich zweimal

06. und 20. März 2013. Bevor die freiwilligen Helferinnen die Küche betreten konnten, mussten sie sich Schürzen und Kopfbedeckungen anziehen sowie die Hände desinfizieren. Der Koch, der für einen Tag sein Terrain freigab, schaute mit kritischen Augen auf die Uhr und mahnte zurecht, nicht zu spät zu beginnen. Bisher hatte noch keiner für eine so große Gruppe von Menschen gekocht und vor allem auch nicht in so großen Töpfen. Daher brauchte alles deutlich länger als erwartet. Um 11.30 Uhr sollte das Essen ausgeben werden. Trotz leicht aufkommender Nervosität im Laufe des Vormittags, war alles um 11.20 Uhr fertig und das Essen konnte beginnen. Entschädigt wurden die Helferinnen durch das ausnahmslos positiv Feedback, was sich in den Nachschlagswünschen bestätigte! Wie weit das Netzwerk von OMD reicht, merkten die Mitarbeiterinnen daran, dass einer der beiden Köche, vor mehr als 10 Jahren, als Aushilfe in der Abrechnung der Agentur tätig war. Das Resümee am Ende des Tages: Obwohl die Arbeit anstrengend war und die Engagierten den Tag mit gemischten Gefühlen begonnen hatten, war es ein sehr positives Erlebnis. Die Angst, die Besucher würden die "Fremden" nicht akzeptieren, bewahrheitete sich nicht. Sie wurden in alle Abläufe integriert und erhielten ausschließlich positive Rückmeldungen. Am Ende des Tages hat sich, neben dem etwas bedrückenden Gefühl, wie viele Menschen solche Hilfe in Anspruch nehmen müssen, bei allen Zufriedenheit eingestellt. Aufgrund der Erfahrungen des Tages und der vielen Gespräche haben die Helferinnen sich ein Stück verändert. Sie sind froh, einmal auf einem anderen Wege mit obdachlosen Menschen in Kontakt gekommen zu sein, als tag täglich im Vorbeigehen in der Fußgängerzone. Vielen Dank für die Unterstützung!

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Omnicom Media Group Germany GmbH

6. + 13. Juli 2013. Sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Provinzial haben ihren Büroalltag ruhen lassen und engagierten sich handwerklich. An zwei Wochenenden reinigten sie, die in die Jahre gekommene Gartenmauer, verputzten sie teilweise neu und versahen sie mit einem neuen Anstrich. Diese ehrenamtliche Arbeit wurde von der Einrichtung „ICKLACK Wohnen für Frauen“ und dem Versicherungsunternehmen vereinbart. „Die Mauer musste dringend gestrichen werden,“ erzählt Helma Hesse-Lorenz, Sachgebietsleitern und Diplom-Sozialarbeiterin. „Da kam uns das von der Provinzial angebotene Helferteam gerade recht.“ Schnell waren die fleißigen Helfer gefunden und man machte sich gemeinsam ans Werk. Die Farbe brachten die „Hobbymaler“ gleich mit. „Es hat auch Spaß gemacht, mal außerhalb der Arbeitszeit mit den Kollegen etwas gemeinsam zu unternehmen und mal eine Tätigkeit auszuüben, die wir sonst nicht machen,“ berichtete Stephan Lorig, Mitglied des Schutzengelteams, wie sich die Helfer gerne nennen. „Wenn dann noch ein schönes Ergebnis zu sehen ist, freut es uns ganz besonders,“ ergänzt Peter Slawik vom Vorstand der Provinzial. Die ICKLACK ist eine stationäre Einrichtung mit Selbstversorgung für wohnungslose, alleinstehende Frauen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten im Alter von 18 bis 65 Jahren, die eine stationäre Hilfe benötigen. Ziel der Hilfe ist die soziale und berufliche Wiedereingliederung. Die Einrichtung verfügt über 31 Plätze, die Aufnahme ist freiwillig und setzt Mitwirkungsbereitschaft der Klientin voraus. Vielen Dank für das Engagement und die finanzielle Unterstützung.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Provinzial

27.09.2013 Im zentrum plus Garath gibt es eine Gruppe für Menschen mit demenziellen Erkrankungen. Sie waren zu einer Stadtrundfahrt eingeladen: "Wir haben uns mit den Gästen der Einrichtung und ihren Betreuern am 27.09.13 gegen 13.00 Uhr in der Einrichtung: zentrum plus in Garath getroffen, um uns bei einer Stadtrundfahrt durch Düsseldorf mit anschließendem Kaffeetrinken im Café Südpark, kennenzulernen. Die Busfahrt fand bei schönstem Sonnenschein mit vielen interessanten Beiträgen und Anekdoten der Stadtführerin statt. Anschließend konnten wir aufgrund des guten Wetters auf der Terrasse des Café Südpark unseren Kaffee und die Waffeln mit Kirschen genießen. Hier gab es die Möglichkeit, sich mit den Gästen und den Betreuern zu unterhalten. Anschließend machten wir noch einen Spaziergang durch den Streichelzoo. Es war ein schöner Tag mit vielen Eindrücken und interessanten Gesprächen, der sicher bei allen Beteiligten in guter Erinnerung bleiben wird." berichtet Iris Schmitz von Swagelok. "Die Gäste waren sehr begeistert von dem Ausflug – die Stadtführung, das Kaffeetrinken und anschließendem Rundgang durch den kleinen Bauernhof. Wir haben noch am darauf folgenden Montag über den Ausflug gesprochen. So hatte jede/r etwas anderes zu erzählen (soweit es noch geht), was ihr/ihm am Besten gefallen hat. Das Wetter hatte ja Gott sei Dank auch gut mitgespielt," antwortet Marion Wilks vom zentrum plus. Vielen Dank für das Engagement und die finanzielle Unterstützung

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Swagelok

25. Juli 2013. Alte Leute, Kinder und junge Erwachsene - alle saßen sie zusammen, um das Picknick des Wetter wegens im Gemeindesaal zu veranstalten. So bunt gemischt durch die Generationen gemeinsam zu feiern, war ein besonderes Erlebnis. In der Arbeitswelt von L'Oréal sind die 23-33 jährigen oft unter sich. Dem Alltag durch die soziale Aktion einmal zu entfliehen, schöne Dinge zu tun, die anderen Menschen die Freude auf's Gesicht zaubert, das hat sehr viel Spaß gemacht. Das Rezept war einfach: Das Buffett wurde von L'Oréal geliefert, der Akkordeonspieler war bestellt, die Kinder hatten Spiele mitgebracht, die alle spielen konnten und dann hat jeder alles gegeben, um für gute Stimmung und Gemeinschaft zu sorgen. Vielen Dank für das Engagement und die finanzielle Unterstützung.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: L'Oréal

25. Juni 2013. Die Kinder und Mitarbeitenden der Heilpädagogische Tagesgruppe für Kinder freuten sich - ein lang gehegter Wunsch wurde wahr. Fünf Mitarbeiterinnen von L'Oréal hatten sich den Umbau der Garage zur Fahradwerkstatt zugetraut. Sie strichen die Wände und schraubten Schränke zusammen. Schön sortiert stehen die Fahrräder der Kinder nun da und wenn es einen Platten gibt, liegt alles Werkzeug zum Flicken bereit. Doch damit nicht genug, die Kräuterspirale wurde wieder aufgebaut und neu bepflanzt. Die Kräuter werden zur Essenszubereitung genutzt. Beim gemeinsamen Grillen am Abend waren alle zufrieden, soviel geschafft zu haben. Vielen Dank für das Engagament und die finanzielle Unterstützung.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: L'Oréal

25. Juni 2013. Der Tagesausflug zum NaturGut Ophoven in Leverkusen war der Abschluss des Jahr, in dem die Kinder der Kindertagesstätte in Reisholz sich in Projektform immer mal wieder mit der Schöpfungsgeschichte beschäftigt hatten. Im NaturGut konnten die Kinder nun forschen, lernen, erleben. Dies taten Sie mit den Mitarbeitenden von L'Oréal zusammen. Erstaunlich war, dass alle Kinder - egal aus welchem Land sie kamen - sich ähnlich verhielten. Sie waren neugier und wollten viel Wissen. Selbst Kleinigkeiten wurden mit großem Interesse aufgenommen. Die Mitarbeiterinnen der Kindertagesstätte und die freiwilligen Helferinnen von L'Oréal beantworteten geduldig alle Fragen. "Ich bin berührt und bereichter von diesem Tag", sagt Frau Schmitz-Eckert, "es hat mich gefreut, dass alle Kinder so viel wissen wollten. Es hat mich nachdenklich gemacht, dass nicht alle die gleichen Chancen haben. Gerne würde ich da mehr tun." Vielen Dank für das Engagement und die finanzielle Unterstützung.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: L'Oréal

25. Juni 2013. Einige der Mitarbeitenden von L'Oréal waren letztes Jahr schon mal dabei, ihnen hatte es so gut gefallen. Die Neueinsteiger haben sich schnell eingefunden, denn Herr Freese vom PIKSL-Labor hatte alles gut vorbereitet. In der Vorstellungsrunde wurde die erste Scheu genommen und der Imagefilm stellte PIKSL kurz vor. Das Labor verfolgt das Ziel, moderne Informations- und Kommunikationstechnologie für Menschen mit geistiger Behinderung zugänglich zu machen und gemeinsam mit Fachleuten weiter zu entwickeln. Das soll die Teilhabe an der Gesellschaft erleichtern. So vorbereitet, ging die Fotosafari durch Düsseldorf los. Immer zwei Mitarbeiterinnen von L'Oréal und zwei "Laboranten" bildeten ein Team. Schafft man es, ein Foto mit einem Landtagspolitiker zu machen? Zum Mittagessen trafen sich alle wieder im PIKSL-Labor. Der Nachmittag gehörte der Berichterstattung. In Gemeinschaftsarbeit erstellten die Teams Präsentationen. Die "Laboranten" erzählten, die L'Oréal Mitarbeiterinnen schrieben und alle ergänzten sich bei der Präsentation. Es wurde viel gelacht und es war eine herzliche Atmosphäre. Wurde mal ein Behinderter zu anhänglich, durften sich die Helferinnen ruhig abgrenzen. Vielen Dank für das Engagement und die finanzielle Unterstützung.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: L'Oréal

25. Juni 2013. Der große Garten des Katarina-von-Bora-Hauses sah auf den ersten Blick sehr gepflegt aus. Was war da jetzt zu tun? Die Städter lernten von den Kollegen mit Gartenerfahrung, welche Pflanzen als Unkraut gezupft werden sollten. So hatten die 40 Hände es schnell geschafft, wieder Grund in die Beete zu bringen. Im nächsten Arbeitsgang wollte das Team von L'Oréal noch Farbe in den Garten bringen und kaufte kurzerhand Blumen. Am Ende war ein deutlicher Vorher-Nachher-Effekt zu sehen. Beeindruckt hat das Team die Führung durch das Altenheim. Viele Bilder aus Presse und Erzählungen waren in den Köpfen. Nach dem Rundgang über die Wohnetagen hatte sich das Bild positiv verändert und die Mitarbeiterin des Altenheims beantwortete offenen Fragen. Vielen Dank für das Engagement und die finanzielle Unterstützung.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: L'Oréal

25. Juni 2013. Die ARIADNE-Notaufnahme für Frauen ist eine Einrichtung für akut wohnungslose Frauen ab 18 Jahren. Zu den zentralen Aufgaben der Mitarbeitenden gehören neben der Unterbringung vor allem Erstversorgung und die Ermittlung geeigneter Perspektiven. Hier wurden die zehn Mitarbeitenden von L'Oréal aktiv. Sie hatten sich in 2er/3er Teams aufgeteilt. Jedes Team strich Flur und Zimmer einer Etage, damit hatten Sie gut zu tun. Ein Team war für das Essen am Abend zuständig. Sie kauften morgens frische Sachen ein, damit am Abend sich alle bei Salaten, Frikadellen und mehr erholen konnten. Die Aktion war schön, interessant und spannend, besonders der Kontakt zu den Bewohnerinnen der Ariadne. Hatten sich die Mitarbeitenden vorher nie mit dem Thema Wohnungslosigkeit beschäftigt, waren sie jetzt ergriffen von den Schicksalen der Frauen, die sie während des Streichens erzählt bekamen. Viele Gedanken nahmen Sie mit nach Hause und in der Firma wurde in weiter darüber geredet. Geblieben ist großes Verständnis für die Frauen, denen sie begegnet sind. Vielen Dank für das Engagement und die finanzielle Unterstützung.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: L'Oréal

5. Juli 2013. Das PIKSL Labor ist ein Ort des gemeinsamen Lernens. Menschen mit und ohne Behinderung lernen den Umgang mit dem Computer und beschäftigen sich im Rahmen von universitären Kooperationen mit der Vereinfachung von Technik. Eine fortschrittliche Institution, wie wir finden. Deshalb lag es uns am Herzen, sowohl die Projektideen als auch die Menschen, die hinter diesen interessanten Ideen stehen, kennenzulernen. Hierzu veranstalteten wir ein gemeinsames Barbecue mit anschließendem Spaziergang durch Zons, an dem sieben Mitarbeiter der Firma Swagelok und zahlreiche Mitglieder des PIKSL Labors teilgenommen haben. Bei gemeinsamen Abenteuerspielen brachte jeder seine Stärken ein, so dass mit gegenseitigem Vertrauen und viel Spaß auch die schwierigen Aufgaben gemeistert werden konnten. Insgesamt ein sehr schöner, gelungener Nachmittag! Ein großer Dank gilt dem PIKSL Labor, das uns mit seinem Konzept und der guten Vorbereitung zu diesem Treffen sehr beeindruckt hat. (Iris Schimitz, Swagelok) Vielen Dank für das Engagement und die finanzielle Unterstützung.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Swagelok

17. Dezember 2013. Die Fachberatungsstelle Horizont der Diakonie Düsseldorf bietet wohnungslosen Männern sozialarbeiterische Beratung und Begleitung in allen Lebensbereichen. Nebenan in der Tagesstätte können die Besucher sich aufhalten, Mahlzeiten zu sich nehmen, duschen, Wäsche waschen lassen, Kleiderspenden erhalten und PC´s nutzen. Bei der alljährlichen Weihnachtsfeier halfen Auszubildende und Mitarbeitende des Hyatt Hotels. Am Anfang empfanden alle eine gewisse Scheu. Welche Gäste würden sie erwarten und wie können Sie sich auf sie einstellen? Ein durchaus professioneller Gedanke im Hotelgewerbe. Die wohnungslosen Gäste waren dann anders als die Bilder im Kopf und es entstand schnell eine offene Atmosphäre. Neben den praktischen Arbeiten, wie Buffet aufbauen und den Raum herrichten, kam es zu vielen Begegnungen und Gesprächen. "Die Leute waren happy", freut sich Bastien Bösel vom Hyatt Hotel, "für uns war es eine super Erfahrung, es hat uns die Augen geöffnet für das, was es so gibt und man schätzt jetzt noch mehr, was man selber hat." Die gespendete Suppe war so reichlich, dass es noch für den nächsten Tag reichte. Vielen Dank für das Engagement und die finanzielle Unterstützung.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Hyatt Regency Düsseldorf

Stadtrundfahrt mit älteren Menschen

25. Juli 2013. Das so etwas klappen kann, war doch eine Überraschung: Eine Stadtrundfahrt mit den Teilnehmenden der Demenzgruppen aus dem Zentrum Plus Garath. Die Frage war, was bekommen die Teilnehmenden noch mit? Lohnt sich das wirklich? Und es hat sich gelohnt! Die meisten Menschen aus der Gruppe leben allein und freuten sich über die Abwechslung. Die Erzählungen des Stadtführers weckten Erinnerungen und die Mitarbeitenden von L'Oréal bekamen so manche Geschichte erzählt. Es war kaum zu merken, dass die älteren Menschen an einer Verwirrtheit leiden. Das aktuelle Erleben beeinflusste das Langzeitgedächtnis positiv. Der Ausflug endete bei Kaffee und Kuchen im Volksgarten. Die Zeit reichte sogar noch für einen Spaziergang durch den Tiergarten. Es gab auch eine kleine Krise. Eine Teilnehmerin musste den Ausflug aus gesundheitlichen Gründen abbrechen, hier war umsichtiges Handeln gefragt. Vielen Dank für das Engagement und die finanzielle Unterstützung.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: L'Oréal

25. Juni 2013. Die drei Tagesstätten für Menschen ohne Wohnung bieten Ruhe, Wärme und Schutz. Hier können Betroffene für wenig Geld essen, sich duschen oder Kleidung waschen sowie Informationen und Beratung erhalten. Die Besucher der Tagesstätten waren von L'Oréal zum Sommerfest eingeladen worden. 15 Mitarbeitende hatten sich gemeldet, um ihren Citizenday für die Menschen ohne Wohnung einzusetzen. Mit vollem Erfolg! Mit selbstgebackenem Kuchen und hausgemachten Salaten wurden die Besucher verwöhnt. Der Andrang bei den Beautyständen war groß, beim Friseur bildete sich sogar eine lange Schlange. Beeindruckt beobachteten die Helferinnen, wie ein Haarschnitt einem Menschen seine Würde zurückgeben kann. Die Menschen strahlten plötzlich etwas ganz anderes aus. "Mir wurden die Augen geöffnet," sagt Frau Sydow ,"wir leben in unserer Welt und denken, um diese Welt dreht sich alles. Wir sind durch unserer Erlenbnisse mit den Wohnungslosen zurück zur Realität gekommen". Die Erkenntnis, dass Wohnungslosigkeit jeden treffen kann, auch gebildete Menschen, ist erschreckend. "Ich habe sogar einen früheren Nachbarn getroffen," erzählt Frau Sydow. Aber die Freude darüber mit kleinen Dingen eine große Freude machen zu können überwiegt. Gerne hätte sie noch mit mehr Gästen des Festes geredet. Im Unternehmen waren die Erlebnisse noch einige Zeit Tagesgespräch. Vielen Dank für die gute Vorbereitung, das Tagesengagement und die finanzielle Unterstützung.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: L'Oréal

02. Dezember 2013. Für die Bewohnerinnen und Bewohner des Alten- und Pflegeheims in Garath schaffte das Team von der Firma Nielsen eine besondere vorweihnachtliche Atmosphäre. Im Foyé wurden fünf Sorten Plätzchen gebacken vom Zimtstern bis zum Elch-Plätzchen. Für das gesamte Team steht fest, dass diese Aktion eine Fortsetzung findet. An die verhinderten Kollegen wurde bereits weitergegeben „Da habt ihr was verpasst“ und es wird bereits an Optimierungen gearbeitet – sei es am Backrezept, sei es an der Textsicherheit bei Weihnachtsliedern. Allerdings stünde unser Weihnachtsmann nächstes Jahr schwer unter Druck. Der rüstige Alte, der sich x-Mal mit ihm fotografieren ließ, trug die Bitte an ihn heran: „Lieber Nikolaus, wenn du nächstes Mal wiederkommst, bring‘ bitte das Internet mit!“. Das fehlt nämlich in dem ansonsten top-modernen Heim … (Christian Rogge) Vielen Dank für das Engagement und die finanzielle Unterstützung.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Nielsen

Besuch im Apollo Varieté

28. April 2013. "Wir haben mit Wenig Viel gemacht", sagt Herr Neurath von Transfer Partners, "die Spendenhöhe war überschaubar und der persönliche Einsatz auch". Besonders anzurechen ist jedoch, dass die Mitarbeiterin und Mitarbeiter ihren Sonntagnachmittag zur Verfügung gestellt hatten. Mit 10 Bewohnerinnen und Bewohnern besuchten sie das Apollo Varieté. Die Anfahrt mit fünf Taxen und einem Behindertentransporter für die Rollstuhlfahrer war leichter als gedacht. Die meisten älteren Menschen hatten einen Rollator und konnten in ein Taxi einsteigen. Die Freiwilligen haben viele Lebensgeschichten gehört, den Bewohnerinnen und Bewohnern tat es sichtlich gut, diese mal wieder erzählen zu können. Bald war die Atmosphäre so locker und entspannt, das Programm so unterhaltsam, dass Menschen, die lange nicht mehr gelacht hatten, lachten und fröhlich waren. Vielen Dank für die finanzielle Unterstützung und das Engagement.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Transfer Partners

30. August 2013. Gleich in zwei Einrichtungen für Wohnungslose wurden die Kurt Salmon Unternehmensberater aktiv. Der Horizont und das Shelter sind Tagesstätten für Menschen mit dem Lebensmittelpunkt auf der Straße. Sie bieten Schutz vor Witterung, Versorgung, Freizeitangebote und Beratung. Die freiwilligen Hleferinnen und Helfer bereiteten zusammen mit den jeweiligen Küchenteams ein Menü der besonderen Art für ihre Gäste vor. In der Einrichtung Shelter stand das Essen und die Dekoration ganz unter dem Motto „USA“. Eifrig wurden Burger mit Kartoffelecken und Salatvorspeise sowie Muffins vorbereitet und von vier Kurt Salmon Mitarbeitern serviert. Dabei konnten die Unternehmensberater einen guten Eindruck vom Alltag in der Einrichtung gewinnen, sich mit Mitarbeitern und Gästen austauschen und auch von ihrem Job als Unternehmensberater erzählen. Besonders gefreut hat es, dass die Burger so gut bei den Gästen ankamen und teilweise die Gäste noch zweimal wiedergekommen sind. Auch im Horizont ging es hoch her. Hier haben die drei Berater in Kürze in Zusammenarbeit mit der Horizont-Küche ein leckeres, knackig frisches Sommermenü zurechtgezaubert. „Wahnsinn was man in so einer kleinen Küche machen kann. Es war toll, mal etwas ganz anderes zu machen und sich die Zeit zu nehmen, sich auszutauschen,“ erzählt ein Berater von Kurt Salmon. Die Mitarbeitenden von Kurt Salmon haben diesen Tag in sehr guter Erinnerung behalten und freuen sich auf das nächste Mal. Vielen Dank für das Engagement und die finanzielle Unterstützung.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Kurt Salmon

Fotosafari durch Düsseldorf mit geistigbehinderten Menschen

30. August 2013. Das Projekt "PIKSL - In der Gemeinde leben" verfolgt das Ziel, moderne Informations- und Kommunikationstechnologie für Menschen mit geistiger Behinderung zugänglich zu machen und gemeinsam mit Fachleuten weiter zu entwickeln. Dadurch soll die Teilhabe an der Gesellschaft erleichtert, die Abhängigkeit von profesioneller Unterstützung reduziert und ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht werden. Vier Mitarbeitende von Kurt Salmon engagierten sich an dem weltweiten Power Day ihrer Firma bei PIKSL. Sie hatten kaum Erfahrung mit geistigbehinderten Menschen, von daher war es spannend, sich auf sie ein zu lassen. Es gelang sehr gut. Die von dem Mitarbeiter der Einrichtung vorbereitete Fotorallye, gab allen einen Rahmen und half über die anfängliche Scheu hinweg. Die freiwilligen Begleiterinnen und Begleiter erfuhren indirekt durch die Rallyeaufgaben, was Sie von den gehandikapten Menschen erwarten durften. Es stellte sich heraus, dass das Handikap kein Nachteil sein muss, wenn man zusammenarbeitet. Ergänzen sich die Fähigkeiten des Einen doch durch die des Anderen. Ein Teilnehmer sagte gut gelaunt zum Schluss:" Jetzt wart ihr ja bei uns, wann können wir denn mal zu euch kommen?" Vielen Dank für das Engagment und die finanzielle Unterstützung. Weitere Infos unter http://www.piksl.net/blog-vollansicht/items/110.html.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Kurt Salmon

Die Icklack ist ein Wohnheim für Frauen. In der Einrichtung können wohnungslose Frauen leben und gleichzeitig lernen, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Es ist Platz für 31 Frauen. Für diese Frauen wurde ein Bewohnerfest organisiert. Die sechs freiwilligen Helferinnen und Helfer haben zusammen mit den Bewohnerinnen Salate zubereitet und ein Buffet aufgebaut. Das Fest hatte eine sehr schöne Atmosphäre und die Frauen haben es alle sehr genossen. Vielen Dank für das Engagement und die finanzielle Unterstützung.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Kurt Salmon

16. Mai 2013. Die zehn Mitarbeitenden von ITERGO haben nicht zum ersten Mal einen Ausflug mit alten Menschen gemacht, von daher gab es keine Berührungsängste, denn ihre Erfahrungen aus dem letzten Jahr waren gut. Durch die 1:1 Betreuung konnte die Menschen im Rollstuhl den Ausflug entspannt geniessen. Die Organisatoren hatten darauf geachtet, dass das Busunternehmen und die Schiffsfahrtsgesellschaft besonders gut auf Menschen mit Behinderung eingerichtet waren. So half der freundliche Service überall, Tische wurden für die Rollstuhlfahrer gerückt, die Bedienung servierte zügig und die Toiletten waren auch behindertengerecht. So vergaßen alle ein Wenig das Alter und die Handikaps. Bei Bergischen Waffeln ging es mit dem Schiff an Köln vorbei und im Bus wurde sich angeregt unterhalten. Vielen Dank für das Engagement und die finanzielle Unterstützung.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: ITERGO

13. September 2013. "Die Kita hat uns den Rücken freigehalten, so konnten wir mit viel Freude die sechs Räume streichen", berichtet der Teamchef des Aktionstages in der Kindertagesstätte. Es war schon sehr lebendig, insgesamt haben 25 Mitarbeitende gestrichen und wieder aufgeräumt. Manche waren auch nur phasenweise da, aber die Arbeit wurde geschafft. Der Hausmeister der Kita unterstützte als Fachmann das freiwillige Team und als die Farbe ausging - kein Problem - wurde schnell neue besorgt. Mit dem guten Gefühl gut aufgenommen worden zu sein und etwas getan zu haben, gingen die freiwilligen Helfer nach Hause. Parallel gingen sieben Mitarbeitende von Bain & Company mit den Kindern, deren Etage gestrichen wurde, auf den „Abenteuerspielplatz Oberkasse e.V.“. Die 25 Kindern verteilten sich auf vier Gruppen. Sie schaukelten und wippten, streichelten die Ziegen, spielten mit allem was der Spielplatz hergab. Am Ende kamen bei stabilen Herbstwetter alle Beteiligten erschöpft, aber glücklich und heil wieder in der Kita an – somit gab es einen Erfolg auf ganzer Linie, finden die Mitarbeitenden von Bain & Company. Vielen Dank für das Engagement.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Bain & Company

06. Juni 2013. "Sie waren doch letztes Jahr schon hier und haben die leckere Lasagne gekocht", erinnerten sich die Besucher der Tagesstätte für Wohnungslose Horizont. Über das Wiedererkennen freuten sich die drei Mitarbeiterinnen von Experian. Diesmal hatten sie sich etwas besonderes ausgedacht. Es gab ein Buffett von morgens bis mittags. Die Kartoffeln, Nudeln und den Reis hatten sie schon vorgekocht. Die Zubereitung am Aktionstag selber musste zügig gehen. Es wurden noch Brötchen geschmiert und kalte Platten angerichtet. Der Obstsalat war frisch zubereitet. Alles sah lecker aus und so schmeckte es den Besuchern auch. "Die Leute haben sich gefreut", sagt Joana Weintrit von Experian, "wir hatten viele gute Gespräche". Die Fachberatungsstelle Horizont der Diakonie Düsseldorf bietet Menschen ohne Wohnung sozialarbeiterische Beratung und Begleitung in allen Lebenslagen an. Sie können sich in der angrenzenden Tagesstätte aufhalten, Mahlzeiten zu sich nehmen, duschen, Wäsche waschen lassen, Kleiderspenden und Tafelspenden erhalten und PCs benutzen. Vielen Dank für das Engagement und die finanzielle Unterstützung.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Experian

13. Juni 2013. Am Anfang waren sich alle fremd. Die Mitarbeitenden von Redevco und die Kinder der Kindertagesstätte, auch die Erzieherinnen hatten sich auf das Experiment eingelassen. Was kann man gegen Fremdheit tun? Die Leitung der Kindertagesstätte gab erst mal Informationen zu den Regeln im Kita-Alltag weiter. Dann wurde gemeinsam gesungen und alle haben sich vorgestellt. Spontan entstanden Fragen von seiten der Erwachsenen und die Kinder antworteten, schon wurde gelacht, die Fremdheit war gewichen. Ausgerüstet mit Regenkleidung ging es dann in den Wildpark. Für die ganz Kleinen eine Herausforderung, die Großen sagten, das kennen wir schon! Die Vorführung des Falkners war der Höhepunkt, jedes Kind durfte den Falken mal auf den Arm nehmen. Beim gemeinsamen Picknick am runden Tisch blieb einiges übrig, das wurde kurzerhand verschenkt. Auf dem Rückweg waren alle müde und zufrieden und das Wetter hatte auch mitgespielt. Danke für das Engagement und die finanzielle Unterstützung.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: REDEVCO

13. Juni 2013. Die Firma Redevco wollte der Einrichtung im Vorfeld alle organisatorische Arbeit abnehmen: Bus bestellen, Zoo Karten kaufen und Restaurant reservieren. Doch die Mitarbeiterin merkte nach vielen Telefonaten und Anfragen an Düsseldorfer Busunternehmen, dass ein Bus für zehn Menschen, die auf Rollstühle angewiesen sind, nicht eben mal so zu bestellen ist. So wurde doch auf die Erfahrungen des Altenpflegheims zurückgegriffen und der auf solche Touren spezialisierte Kontakt genutzt. Zurück blieb das Erstaunen über das mangelnde Angebot an rollstuhlgerechten Bussen, bei steigendem Bedarf. Gut, die Organisation war gesichert und der Ausflug konnte beginnen. In Krefeld wurden die Rollstuhlfahrer in Empfang genommen. Der Krefelder Zoo mit seinen ebenen Wegen und überschaubarem Terrain war gut für die Ausflügler geeignet. Leider spielte das Wetter nicht mit und das Kaffeetrinken wurde nach drinnen verlegt. Mit Durchhaltevermögen und Erfindungsgeist schafften es dann alle durch den Regen zum und in die Busse. Die Stimmung lies sich keiner verderben, eine alte Dame spielte zur Aufmunterung sogar auf der Mundharmonika. Wie anregend dieser Tag auch für die Belegschaft von Redevco war, zeigte sich am Abend beim geselligen Ausklang. Jeder wußte eine kleine Geschichte vom Tag, es wurde viel erzählt. Vielen Dank für das Engagement und die finanzielle Unterstützung.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: REDEVCO

13. Juni 2013. Im Rahmen des weltweiten Global Impact Day haben 14 Mitarbeitende der Firma Nielsen einen Ausflug zum Benrather Schloß mit Bewohnerinnen und Bewohnern des Otto-Ohl-Hauses, einem Altenpflegeheim gemacht. Für die alten Menschen war es eine schöne Abwechslung im Heimalltag, für die Mitarbeitenden mal etwas anderes als der Büroalltag. Es gab Einiges, in das sich die Helfer einfinden mussten. Der Transport von Rollstühlen mit seinen Fahrerinnen und Fahrern ist etwas zeitaufwendig, auch der Besuch in einem Café muss für Rollstuhlfahrer gut vorbereitet sein. Da spürt jeder hautnah, was behindertengerecht heißt. Die Hindernisse wurden aber alle überwunden. Kurzweilig war die 1- stündige Schloßführung und der Kuchen im Schloßcafé hat auch allen geschmeckt. Nebenbei wurde sich angeregt unterhalten, die Zeit war fast zu kurz. Vielen Dank für das Engagement.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Nielsen

7./8. Juni 2013. Diese Aktion erforderte schon einiges Know-how. Deshalb planten die sieben Auszubildenden der Firma Bosch Sicherheitssysteme die Instalation der Rauchmeldeanlage im Vorfeld genau. Es wurden Brandschutzauflagen geklärt und das richtige Produkt ausgewählt. In drei Teams aufgeteilt setzten sie dann die Planung um. Es machte richtig Spaß mal wo anders als auf einer Baustelle zu arbeiten. Die Kinder staunten, fragten und gaben auch schon mal einen Schraubendreher an. Da noch Arbeitskraft verfügbar war, strichen die Azubis außerdem den Werkraum. Alles bei laufendem Betrieb der Kindertagesstätte. Vielen Dank für das Engagement.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Bosch Sicherheitssysteme GmbH

09. März 2013. Aus den Wohngruppen für Kinder und Jugendliche der Diakonie Düsseldorf hatten sieben Kinder die Gelegenheit an dem Cartoon Workshop von Bringing Smiles mitzumachen. Es war ein besonderes Erlebnis für die 10 - 11 Jährigen in so einem großen Hotel, wie dem Radision Blu, dass drei Konferenzräume gestellt hatte, mit den beiden Profis Oli Hilbring und Michael Holtschulte Cartoons zu malen. Konzentiert und mit viel Ausgelassenheit malten die Kinder ihre eigenen Erinnerungsstücke. Vielen Dank für das Engagment der vielen Akteuere.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Bringing Smiles

27. April 2013. Vier Auszubildende der chemischen Berufe von BASF haben beim Mutter-Kind-Tag chemische Experimente gemeinsam mit den Kindern durchgeführt. Vorher hatten sie Versuche entwickelt, die für Kinder geeignet und völlig ungefährlich sind. Eingepackt in eine spannende Dedektivgeschichte experimentierten die Kinder mit Filterpapier und Edings. Die Bilder verliefen wie von Zauberhand, so erlebten die kleinen Dedektive chemische Reaktionen im Spiel. Am 15. Juni 2013 startet die zweite Hexenküche beim Familienfest in Garath.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: BASF

27. September 2013. Der Garten des Otto-Ohl-Hauses ist groß, groß genug um 20 - 25 Helfer zu beschäftigen. In der Alteneinrichtung leben viele hilfsbedürftige alte Menschen, für sie ist der Garten ein Ort der Erholung und Anregung. 22 Mitarbeitende von Vodafone machten nun den Garten winterfest. Erst schnitten sie etwas zaghaft die Sträucher zurück, doch die Heimleitung ermutigte sie kräftig zurückzuschneider. Nach einem langen Winter treiben die Pflanzen im Frühjahr wieder richtig durch, also keine Bange! Schilf zurück schneiden, Hecken stutzen, Teich säubern, Fugen reinigen, nach sechs Stunden körperlicher Arbeit waren alle geschafft, sitzt man sonst doch eher am Schreibtisch. Beim abendlichen Sommerfest von Vodafone, an dem alle Aktiven auch anderer Projetke teilnahmen, merkte man es: Die Gärtner waren müde. Der Teamchef des Tages war um so mehr überrascht, wie begeistert alle von der Aktion waren. Danke für das Engagement.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Vodafone GmbH

07. September 2013. "Kaum zu glauben, es ist immer wieder schön", sagte die Mitarbeiterin des Ferdinandheims, einem gerontopsychatrischen Altenpflegeheims der Diakonie Düsseldorf. Sie hat, wie der harte Kern der Mitarbeitenden der Deutschen Bank Filiale in Gerresheim, alle Aktionstage seit 2008 miterlebt. Die Bewohnerinnen und Bewohner, die am Ausflug teilnehmen, sind jedoch immer wieder andere. Mit der netten Begleitung fühlten sich alle wohl. Die Helferinnen und Helfer schoben die Rollstühle sicher durch die Stände des Stadtteilfestes. Die Rede von Oberbürgermeister Elbers wollte keiner verpassen und das Radschlägertunier auch nicht. Vielen Dank für das jahrelange Engagement!

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Deutsche Bank

20. September 2013. Etwas über die Natur in Düsseldorf lernen, dass war der Aufhänger des diesjährigen Aktionstag von KPMG und dem Stadtteilladen Flingern. Der Stadtteilladen bietet vor allem Familien mit Migrationshintergrund Freizeit- und Bildungsangebote an. So erlebte die 25-köpfige Gruppe auf der Exkursion in den Wildpark die Natur neu. Merlind Joas von der Kreisjägerschaft Düsseldorf erklärte alles rund um die einheimischen Tiere und Pflanzen. Manche Wort mussten ins Arabische übersetzt werden. Aber auch wenn nicht alle alles verstanden, die Wildschweine und Hirsche beeindruckten die Kinder sehr. Vielen Dank für das Engagement und die Finanzielle Unterstützung.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: KPMG

22. Juni 2013. Schon über mehrere Jahre engagieren sich die Mitarbeitenden der Deutschen Bank für „ihre“ Kinder in den Wohngruppen der Diakonie Düsseldorf. Dort leben 6-8 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 3–18 Jahren. Die Wohngruppen sind über das Düsseldorfer Stadtgebiet verteilt. Die Kinder und Jugendlichen kommen aus Familien in denen es viele Probleme gibt. In den Wohngruppen erfahren sie wieder wie ein „normales Familienleben“ gelebt wird. Ihre Betreuer wohnen rund um die Uhr mit ihnen zusammen und helfen ihnen, Vertrauen zu fassen und Selbstbewusstsein zu entwickeln. Ein Herzenswunsch der Kinder, eine Paddelboot-Tour auf der Niers, wurde wahr. 60 Kinder und Jugendliche, 14 freiwillige Helfer und einige Betreuer machten sich mit einem Bus auf an den Niederrhein. Schon hier hatten alle die Gelegenheit den Kontakt der vergangenen Jahre wieder aufleben zu lassen. An der Niers angekommen wurden Teams für die sechs Boote gebildet. Mit Müsli-Riegel und Wasser versorgt ging es los. Zwei Kollegen radelten, mit Fotoapparaten ausgestattet, den Uferweg entlang, um die ausgelassenen Paddler unterwegs zu fotografieren und anzufeuern. In den Booten entstand, obwohl bunt gemischt, eine eigene Gruppendynamik. Jedes Team wollte als erstes im Ziel ankommen. Kaum gönnten sich die Kinder eine Pause zum Mittagessen. Das Kettcarfahren, Trampolinspringen, der Wasserspielplatz und der Minigolfplatz waren zu verlockend. Sie nahmen die Freiwilligen einfach an die Hand, um mit ihnen zu spielen. Das Vertrauen, das die Kinder, trotz ihrer zum Teil sehr schlimmen Erfahrungen den fremden Menschen entgegen brachten, zeigt, wie wichtig und richtig dieses Engagement ist. Durch die mehrjährige Beständigkeit des Projektes wächst dieses Vertrauen noch. Zufrieden, müde und ein bisschen traurig, dass der Tag vorbei war, ging es um 16.00 Uhr nach Hause. Vielen Dank für das Engagement und die finanzielle Unterstützung.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Deutsche Bank

24. Oktober 2013. Schon das Planen und Organisieren des Ausflugs ins Neandertal hatte die Firma Experian übernommen. Mit ca. 40 Kindern zwischen drei und sechs Jahren ging es dann los. Die zehn Helferinnen und Helfer waren nicht mit den Kindern alleine, sie wurden begeleitet von sechs Mitarbeitenden der Kindertagesstätte. Es wurden die Neandertaler bestaunt, erzählt und gespielt. Die freiwilligen Helfer hatten außerdem eine Zwischenmahlzeit eingepackt, bei der sich alle stärken konnten. Müde und voller schöner Eindrücke wurde die Rückfahrt zur Kita angetreten. Danke für das Engagement und die finanzielle Unterstützung.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Experian

17. Oktober 2013. Die Farben hellbeige und eisblau brachten die Mitarbeitenden von LVMH Parfums Kosmetik angemischt mit. So war es beim Vorbereitungstreffen in der Kindertagesstätte in Hassels besprochen worden, wie alles was an dem Tag passieren sollte. Es war genau richtig so, denn trotz laufendem Kita-Alltag konnte die Küche und die beiden Kindertoilettenräume gestrichen werden. Am Morgen die Küche vorstreichen und die erste Toilette, am Nachmittag der Zweitanstrich Küche und der zweite Toilettenraum. Zwischendurch wurde gemeinsam gegessen und sogar in der "Baustelle" gespült. Ja alles genau nach Plan. Hin und wieder steckten Kinder neugierig die Köpfe durch die Tür und wollten wissen, was denn da passiert. Alles lief Hand ind Hand. Der nette Empfang in der Kita und das gute Ergebnis war noch Gesprächsstoff beim abendlichen Treffen aller aktiven Mitarbeitenden von LVMH. Ein sehr erfolgreichen Tag. Vielen Dank für das Engagement und die finanzielle Unterstützung.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: LVMH Parfums & Kosmetik Deutschland GmbH

17.Oktober 2013. Wer wissen will, wie man mit ca. 30 Kindern und Erwachsenen in der Straßenbahn zum Aquazoo fahren kann und heil wieder zurück kommt, kann sich bei den Erzieherinnen der Kindertagesstätte Gatherweg erkundigen. So ganz zufällig war der Erfog nicht. Die neun Mitarbeitenden von LVMH Parfums & Kosmetik lernten die Kinder morgens erst mal kennen. Immer ein Erwachsener und zwei Kinder bildeten eine Tierfamilie. Wer muht den hier alles? Ja klar die Kuhfamilie, sie blieb dann den ganzen Tag zusammen. Für die Erwachsenen war es kein Problem Verantwortung zu übernehmen, haben sie doch größten Teils selber Kinder. Für die Sicherheit sorgten noch andere Regeln, die die Erzieherinnen am Anfang bekannt gaben. So stieg als Erste eine Erzieherin in die Bahn und ebenso als Letzte. Wichtig, denn es gab einen Zwischenstopp in der Firma LVMH mit einem kleinen Imbiss aus Rohkost, Obst und Getränken. Im Aquazoo hörten alle interessiert der Führung zu und dann ging es schon wieder zurück. Liebevoll eingepackte Unterwasserwelt-Puzzel mit 200 Teil bekamen die Kinder als Geschenk. Die 5 - 6 Jährigen konnten es gar nicht glauben, dass sie die Puzzel mit nach Hause nehmen durften. Vielen Dank für das Engagement und die finanzielle Unterstützung.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: LVMH Parfums & Kosmetik Deutschland GmbH

20. September 2013. Fünf Mitarbeitende der Firma KPMG und 13 Menschen, die in Düsseldorfer Flüchtligsheimen leben, haben zusammen Düsseldorf erkundet. Es war ein schöner aber auch ein langer Tag. Sieben Stunden verbrachten, die sich bis dahin fremden Menschen zusammen und lernten sich kennen. Für beide Gruppen ein Gewinn. "Dieser Tag hat meinen Horizont erweitert," so ein junger Mitarbeiter von KPMG, "ich wußte gar nicht, wie Flüchtlinge hier leben." Für die Teilnehmer war es mal ein ausgefüllter Tag. Das größte Problem für viele ist die Langeweile. "Wir sind unglaublich viel gelaufen", erzählt Frau Hanstein von der Flüchtlingshilfe. Nach der Stadrundfahrt ging es vom Hauptbahnhof zur Altsstadt und von da aus zum Fernsehturm. Am Ende waren alle froh sich in einer Pizzeria ausruhen zu können. Jetzt waren auch die Berührungsängste verfolgen. Durch die gemeinsamen Erlebnisse sind sich alle näher gekommen. Es hat ziemlich viel Spaß gemacht, war das Fazit des Tages. Vielen Dank für das Engagment und die Finazielle Unterstützung.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: KPMG

27. September 2013. Schon die Vorbereitung lief gut. Die Mitarbeiterin von KPMG besuchte die Einrichtung, um vor Ort ein Gefühl für das Anliegen des Aktionstages zu bekommen. Sie brachte eine genaue Vorstellung, was geschehen sollte mit, hatte KPMG doch für seine "Make a Difference Days" das Thema Bildung vorgegeben. Die Mitarbeiterin der Erziehungshilfe der Diakonie Düsseldorf konnte nun abwägen, was möglich war und was nicht. So näherten sich beide Partner an und ein gelungener Tag war das Ergebnis. Dazu gehörte, dass die 12 Kinder, die fünf freiwilligen Helfer und die fünf Erzieherinnen sich bei einem Kennenlernspiel erst mal näher kamen. Ein Muss! Mit diakonieeigenen Kleinbussen ging es ins Phänomania nach Essen. Die Sieben- bis Zwölfjährigen waren alle neugierig auf die Experimente, denn sie hatten sich bewußt zu dem Ausflug angemeldet. Nach knapp sechs Stunden kamen alle sehr zufrieden zurück - trotz Stau im Berufsverkehr am Freitagabend. Danke für das Engagement und die finanzielle Unterstützung.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: KPMG

17.Oktober 2013. Die Bewohnerinnen und Bewohner des Katarina von Bora Hauses, einem Alten- und Pflegheim der Diakonie Düsseldorf, wurden an diesem Tag verwöhnt. An einer kleine Kosmetikinsel konnten sie Parfums ausprobieren oder sich die Nägel lackieren lassen. Eine Handmassage mit einer schönen Creme trug zur Entspannung bei. Es war für die Helferinnen bewegend zu sehen, wie die Menschen die Berührung genossen. Nebenan wurde Apfelkuchen gebacken. Am Nachmittag merkten dann alle Bewohnerinnen und Bewohner etwas vom Engagement der sieben freiwilligen Helferinnen der Firma LVMH Parfums Kosmetik. Der duftene Apfelkuchen wurde auf den Etagen verteilt. Dort war Gelegeheit ein Zimmer zu besichtigen. Die alte Dame hatte ihre eigenen Möbel mitgebracht und Bilder von früher hingen an der Wand. "Die Geschichte über den Verlust des früheren Lebens war sehr traurig für mich" sagt eine Mitarbeiterin von LVMH, "aber trotzdem war es eine tolle Erfahrung, jeder von uns hat etwas aus diesem Tag mitgenommen!" Zeit für ein Mensch-Ärger-Dich-Nicht-Spiel war auch noch. Sogar mancher Herr schaute bei der Kosmetikinsel vorbei. Für die älteren Menschen war es eine schöne Abwechslung im Alltag. Die jungen Helferinnen haben Leben ins Haus gebracht. Vielen Dank für das Engagement und die finanzielle Unterstützung.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: LVMH Parfums & Kosmetik Deutschland GmbH

27. September 2013 Die Organisatoren von Vodafone waren sehr gespannt, wie die Aktionstage bei den Mitarbeitenden ankommen würden, denn sie waren als diesjähriger Teil des Sommerfestes geplant. Nach dem sozialen Engagement am Tag wurde abends noch gefeiert und alle erzählten erfreut, was sie am Tag erlebt hatten. Das neue Konzept ist ein voller Erfolg! Erlebt hatten die zehn Mitarbeitenden die extreme Dankbarkeit der Bewohnerinnen und Bewohner des Otto-Ohl-Hauses einem Alten- und Pflegeheim der Diakonie Düsseldorf. Die Anfahrt zum Nordpark war gut organisiert und bei einer Spazierfahrt im Park lernten sich die zehn Freiwilligen und ihre 13 Betreuten schon mal kennen. Die meisten sind auf den Rollstuhl angewiesen. Im Aquazoo wurde den Helfenden deutlich, warum sie für die älteren Menschen so wichtig waren. Sie ersetzten ihnen nicht nur die Beine sondern auch die Augen. "Als ich das merkte, beschrieb ich das, was ich sah genau", berichtet Sebastian Milczanowski, "so wurde der Besuch im Aquazoo unterhaltsam und kurzweilig." Bei Kaffee und Kuchen klang der Ausflug aus. Gut war, dass die Mitarbeitenden für das Engagement freigestellt waren, so konnten sie sich ganz auf die soziale Aufgabe konzentrieren. Es soll nicht das letzte Mal gewesen sein! Vielen Dank für das Engagement und die finanzielle Unterstützung.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Vodafone GmbH

18. Dezember 2013. So kurz vor Weihnachten und dann noch einen Aktionstag durchführen? Ein klares JA von beiden Seiten. Der Turnraum der Kindertagesstätte in Hassels hatte es wirklich dringend nötig und so freuten sich die Mitrabeiterinnen dort über das kurzfristige Angebot der Deutschen Gesellschaft für Personalführung e. V. ihn zu streichen. Das freiwillige Team traf gegen Mittag in der Kita ein und mit Plan und viel Spaß fingen sie mit der Arbeit an, um gegen 18.00 Uhr "fast" fertig zu sein. Die Übergänge konnten nicht gestrichen werden, die Farbe war noch feucht. Aber Reste sollten nicht bleiben. So kam am 23. Dezember ein kleiner Trupp und gab dem Anstrich den letzten Schliff. Nun konnte es Weihnachten werden. "Heute konnte ich mir den Raum erst angucken. Er ist toll geworden, wir werden ihn jetzt einräumen und anschließend kann er wieder genutzt werden. Sicher wird das Turnen jetzt viel mehr Spaß machen als vorher!" freut sich Roswitha Munk. Danke für das Engagement und die finanzielle Unterstützung.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Deutsche Gesellschaft für Personalführung e. V.

18. Dezember 2013. Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der DGFP, ganz herzlichen Dank für Ihr tolles Engagement. Sie waren uns eine große Hilfe bei den Vorbereitungen und während der Weihnachtsfeier! Das Plätzchen backen hat den Kindern und auch den Müttern, die sich beteiligt hatten, sichtlich viel Spaß gemacht und der Raum sah so schön aus. Und über die kleinen Geschenke vom Nikolaus haben sich die Kinder sehr gefreut- eine wirklich tolle Auswahl. Alles war ein schöner Erfolg- wir hatten nicht mit so vielen Kindern (90) und Eltern (ca. 50)gerechnet, doch für uns ist dies das schönste Geschenk- wenn die Familien gerne zu uns kommen. Und wie lebhaft und vielseitig es dann wird, wenn Familien aus Marokko, Syrien, Ghana, Nigeria, Deutschland, Russland usw. zusammenkommen, haben Sie ja selbst miterleben können. Ich hoffe Sie hatten auch noch einen schönen gemeinsamen Abend bei Ihrer Weihnachtsfeier! (Barbara Dully) Liebe Frau Dully, haben Sie vielen, vielen Dank für Ihre liebe Mail! Auch bei uns hallt die Aktion bei Ihnen noch deutlich nach: Es hat nicht nur sehr viel Spaß gemacht, sondern es waren auch wirklich bereichernde Begegnungen für uns. Während unserer Weihnachtsfeier am Abend haben wir zunächst auch in großer Runde vom gemeinsamen Backen und den vielen Gesprächen berichtet. Und so manche Kollegin sagte danach: „Mir gehen die Menschen gestern einfach nicht aus dem Kopf.“ Es hat mir persönlich einen Riesenspaß gemacht, mit den Kindern den Makronen-Teig zu beackern und mit den Müttern zu lachen, wann immer mal wieder ein Ei nicht so wirklich in der Schüssel landete (ich hoffe, wir haben gründlich genug aufgeräumt und saubergemacht!) Was mich besonders bewegt hat, waren dann aber auch die Erzählungen am Rande - sowohl die eher schwermütigen Zwischentöne(„Manchmal wünschte ich mir, meine Familie wäre nicht so weit weg “) wie auch die sehr heiteren („Aus dem Leben mit 9 Kindern…“) Ich glaube, bei uns allen ist viel hängen geblieben – und der „Lange-Funke“ ist übergesprungen. Sie haben wirklich eine tolle Atmosphäre in Ihrem Haus! Vielen Dank auch, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns einiges über Ihre Arbeit zu erzählen. (Eva-Maria McCormack)

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Deutsche Gesellschaft für Personalführung e. V.

18. Dezember 2013. Die freiwilligen Helferinnen und Helfer kamen in eine Situation, wie sie sie erwartet hatten. Alles war vorher gut mit der Leiterin des zentrum plus in Heerdt besprochen worden. Trotzdem, eine gewisse Scheu blieb, auf welche Menschen würden sie treffen und wie würde das Programm ankommen? Die Sorge schwand, als die Stimmung immer besser wurde. Die Mitrabeitenden der Deutschen Gesellschaft für Personalführung e. V. hatten eine Liederfibel vorbereitet, daraus wurde gesungen, es wurden Geschichten vorgelesen und zwei Aktionen durchgeführt. Als alle gut im Gespräch waren, wurden Weihnachtskarten an die Lieben geschrieben. Es wurden kleine Häuschen aus Butterkeksen gebastelt, schön verpackt ein nettes Geschenk. Die Helferinnen und Helfer waren sehr bereichert durch den Nachmittag, hatten sie doch den Eindruck, dass sie etwas angeregt hatten in den Menschen, für die sie sich engagierten. Der Nachhall ist noch nicht verklungen, möchten sich doch viele weiter sozial engagieren. Vielen Dank für das Engagement und die finanzielle Unterstützung.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Deutsche Gesellschaft für Personalführung e. V.

18. Dezember 2013. Was macht Kekse backen anders und interessant? Wenn sie nicht alleine zuhause gebacken werden sondern mit und für alte und kranke Menschen. Dies machten zwölf Mitarbeitende der Deutschen Gesellschaft für Personalführung e. V.. Sie hatten alles mitgebracht: Mehl und Butter, Dekostreusel und sogar eine Küchenmaschine. Auf den vier Etagen des Dorothee-Sölle-Hauses einer Altenpflegeeinrichtung der Diakonie Düsseldorf duftete es bald weihnachtlich. Die alten Menschen reagierten sehr unterschiedlich auf die Backaktivitäten. Nicht alle konnten mitmachen, Alter und Krankheit erlaubten es nicht. Die besinnliche Atmosphäre bekamen jedoch alle mit. Das Personal freute sich über die freiwilligen Helferinnen und Helfer und unterstützen die Aktion, wenn es nötig war. Manch einer der Helfenden kannten Alter und Krankheit aus der eigenen Familie andere erlebten dies zum ersten Mal, alle fanden sich in die Situation ein und bereiteten den Menschen eine vorweihnachtliche Freude. Vielen Dank für das Engagement und die finanzielle Unterstützung.

Für das Projekt wurde als Kooperationspartner gewonnen: Deutsche Gesellschaft für Personalführung e. V.